Tag Archiv für Software

Software des Monats 09/2009 – avast! Antivirus

Ein Antivirus-Programm ist heutzutage unerlässlich. Zu viele Viren und andere Schadprogramme versuchen sich, über das Internet zu verbreiten. Doch welche Software nehmen, um sich zu schützen? Bei der Vielzahl an verfügbaren Lösungen ist es gar nicht so einfach, sich zu entscheiden. Eine kleine Entscheidungshilfe will ich euch heute geben und zwar mit der Software des Monats September: avast! Antivirus. Die Home Edition ist für Privatanwender kostenlos verwendbar.

avast! lässt sich kinderleicht einstellen und nutzen. Es bringt die wichtigsten Sicherheitsfeatures mit (E-Mail-Überwachung, Schutz für Tauschbörsen-Tools, Messenger-Scanner und Benachrichtigungsdienst). Dateien und Ordner lassen sich auch manuell auf Virenbefall überprüfen. Auf Wunsch kann ein Boot-Scan durchgeführt werden. Die Erkennungsrate wird vom der Webseite des Fachmagazins Chip als ausgezeichnet eingestuft. Die Version 4.7 erkannte in einem Test des unabhängigen Testlabors AV-Comparatives 97,6 Prozent der 1,7 Millionen Schadprogramme.

Ein weiterer Vorteil, den avast! Antivirus gegenüber dem ebenfalls kostenlosen Konkurrenten Antivir genießt, ist, dass es komplett werbefrei ist. Man bekommt also nicht ständig eine Werbeeinblendung, wenn Updates gemacht werden, die regelmäßig kommen.

Um avast! nutzen zu können, ist eine (selbstverständlich kostenlose) Registrierung mit Namen und E-Mail-Adresse notwendig, an die dann der Lizenzschlüssel gesendet wird. avast! Antivirus ist nur für Windows erhältlich (aber andere Betriebssysteme haben ja auch nicht so viele Probleme mit Viren). Den Download gibt es auf der Herstellerwebseite.

Software des Monats 08/2009 – The Rename

In diesem Monat gibt es aus aktuellem Anlass eine Software, die mir sehr viel Arbeit erspart hat: The Rename. Mit diesem Programm ist es ganz einfach möglich, sehr viele Dateien mit einem Schlag umzubenennen. Das ist zum Beispiel bei Fotos hilfreich, die von der Kamera meist sehr wenig aussagekräftige Dateinamen bekommen.

Das kleine Programm lässt sich sehr einfach bedienen. Man wählt den Ordner, in dem sich die Dateien befinden, die man umbenennen möchte und kann dann verschiedene Parameter einstellen, mit denen die Dateien umbenannt werden sollen. So lässt sich neben dem frei wählbaren Text etwa ein Counter mit beliebig vielen Stellen in den Dateinamen einfügen. Dann noch den Prozess gestartet und schon hat man alle Dateien mit dem gewünschten Namen schön geordnet mit aussagekräftigen Namen auf dem PC.

The Rename ist Freeware, allerdings nur für Windows verfügbar. Zum Download (2.7 MB).

The Rename Screenshot

Software des Monats 07/2009 – VLC Media Player

In diesem Monat möchte ich euch ein Programm empfehlen, dass sicher schon viele von euch kennen, das bei mir aber (schändlicherweise) erst seit kurzer Zeit im Einsatz ist: Den VLC Media Player. Dieser ist nämlich seit neuestem in der finalenVersion 1.0 angekommen. Grund genug also, dieses vorzügliche Programm zur Software des Monats zu küren.

Auf den ersten Blick ist der VLC Media Player ein Multimediaplayer wie viele andere auch, doch unter der Haube hat er eine ganz besondere Stärke: Der Player kommt von Natur aus mit den allermeisten Formaten zurecht, von verbreiteten Formaten wie Avi und MP3 bis hin zu FLV-Dateien, die viele Programme nicht beherrschen – zumindest ohne dass man sie großartig nachrüsten muss. Zugleich beherrscht das schlanke Programm auch das Abspielen von DVDs und kann Internetstreams abspielen. In der Hinsicht ein wahres Allroundtalent also. Mit der neuen Version 1.0. wird der Grundstein für Bluray-Unterstützung gelegt und die Aufnahme-Funktionen des Players wurden verbessert.

Positiv zu vermerken ist, dass es den Player sowohl für Windows, als auch für Mac OS und Linux gibt, es kann also jeder von dem wirklich tollen Programm profitieren. Und das völlig kostenlos, da das Programm Freeware ist.

Fazit: Die perfekte Wahl für alle, die Videodateien aller Art auf ihrem Rechner anschauen wollen.

VLC Media Player

Software des Monats 06/2009 – Miranda ME

Diesen Monat möchte ich euch ein Programm ans Herz legen, das bei mir schon sehr lange im Einsatz ist. Es handelt sich dabei um den Messenger Miranda ME. Instant Messaging ist nach wie vor eine sehr oft genutzte Kommunikationsform im Internet und so verwundert es nicht, dass es allerlei verschiedene Protokolle gibt, zum Beispiel ICQ, MSN, AIM oder Jabber, um mal die wichtigsten Vertreter zu nennen.

Nun ist es aber umständlich, für jedes Protokoll ein eigenes Programm starten zu müssen. Wäre es nicht viel besser, alle Protokolle mit einem Programm bedienen zu können? Genau das kann Miranda ME. Aber es kann sogar noch mehr, es lässt sich etwa auch mit RSS-Feeds bestücken, kann das aktuelle Wetter abrufen und man kann damit im IRC chatten. Ein wahres Multifunktionstool also.

Miranda ME ist eine abgewandeltes Paket des ursprünglichen Mirandas, das etwas spartanisch daherkommt. Die ME-Version hat ein aufgehünschtes Design und bringt die wichtigsten Plugins und Erweiterungen mit, um komfortabel und umfangreich damit arbeiten zu können. Dennoch bietet es die Erweiterbarkeit des Standardpaketes mit Plugins, die zu Hauf aus dem Netz geladen werden können. Damit hat Miranda klare Vorteile gegenüber den Standardmessengern von ICQ und Co. und ist dazu auch noch komplett werbefrei. Einziger Nachteil ist, dass man sich erst einmal durch die umfangreiche Konfiguration wühlen muss. Das kann Einsteiger zuweilen überfordern, aber der Aufwand lohnt sich.

Ich nutze momentan die finale Version 2.0, es gibt aber auch schon eine Beta-Version vom Miranda ME 3.0. Alle Infos, Screenshots, ein Supportforum und natürlich die Downloads (leider nur für Windows) findet ihr auf der offiziellen Miranda ME Homepage.

miranda-screen

Software des Monats 05/2009 – CDex

Und bevor der Monat ganz vorbei ist, möchte ich euch natürlich noch meinen monatlichen Softwaretipp mit auf den Weg geben. Es handelt sich diesmal um ein Programm, dass ich schon seit vielen Jahren nutze und das trotz vieler Alternativen nie von meiner Festplatte verdrängt worden ist: Es geht um den CD-Ripper CDex.

Wer seine Musik gerne über den Computer hört, aber trotzdem gerne richtige Datenträge kauft, der kommt nicht daran vorbei, seine CDs auf die Festplatte zu bannen, natürlich im weitverbreiteten MP3-Format (alternativ auch WAV möglich). Und genau das erledigt CDex äußerst zuverlässig und punktet zusätzlich mit kleinen, aber feinen Zusatzfunktionen.

Auf den ersten Blick können die Einträge im Optionsmenü für Laien etwas verwirrend erscheinen, aber wenn man sich erst einmal ein wenig eingearbeitet hat, wird man die Einstellmöglichkeiten zu schätzen wissen. Sofern ausgewählt, lädt CDex die Albuminformationen der eingelegten CD aus dem Netz und legt alle gewünschten Informationen an, die dann auch automatisch in den ID3-Tag der umgewandelten Dateien übernommen werden. In den Optionen stellt man dann mit Hilfe von Variablen ein, wie der Dateiname aussehen soll und wohin das Album gespeichert werden soll. So lässt sich ziemlich schnell das eigene Musikarchiv digital und geordnet anlegen. Die Qualität kann dabei ebenfalls den eigenen wünschen angepasst werden, die Fehlerrate ist erfreulich gering, ebenso wie der Speicherbedarf des Programms.

CDex

Ebenfalls eine nette Sache: CDex kann WAV-Dateien ins MP3-Format umwandeln und umgekehrt. Das ist manchmal sehr nützlich, etwa beim Bearbeiten von Dateien oder wenn man bestimmte Audiodateien im jeweils anderen Format braucht. Kleiner Wermutstropfen: Das Programm gibt es nur für Windows.

Fazit: Ein rundum gelungener CD-Ripper, der zuverlässig arbeitet und durch seine Qualität überzeugt. Mit der richtigen Konfiguration ein absolut lohnenswertes Programm für jeden, der seine Musik nicht nur auf CD, sondern auch auf der Festplatte archivieren möchte. Hier gehts zum Download (~ 2MB). Auf der verlinkten Seite gibt es auch noch einige Tipps zur optimalen Konfiguration.

Software des Monats 04/2009 – GreatNews

In letzter Zeit habe ich häufiger Fragen nach einem guten Feedreader vernommen. Aus diesem Anlass möchte ich als Software des Monats April den Feedreader meiner Wahl, nämlich GreatNews von Curiostudio für Windows.

Welche Erwartungen sind an einen Feedreader zu stellen? Er sollte Feeds schnell auslesen können und ein ansprechendes Design und eine einfache Bedienung haben. Außerdem sollte er die Feedverwaltung vereinfachen und einige automatisierte Komfortfunktionen aufweisen. Oder einfach ausgedrückt: Er soll die Handhabung von Feeds im Alltag erleichtern und schneller machen.

Im Prinzip bietet GreatNews all das und ist damit eine runde Sache für alle, die ein Feedreaderprogramm suchen und ihre Feeds nicht mit webbasierten Readern wie dem Googlereader lesen wollen. Die Ansicht lässt sich auf verschiedene Art und Weise konfigurieren, am nützlichsten erscheint mir die dreigeteilte Ansicht, bei der man links eine Liste seiner Feeds und Gruppen sieht, oben eine Liste der Beiträge des gewählten Feeds und im großen Fenster darunter die einzelnen Beiträge lesen kann (siehe auch Screenshot unten).

Ganz einfach lassen sich einzelne Artikel mit einem Label versehen, etwa um sie sich für später vorzumerken. Nach einer selbst setzbaren Zeitspanne kann man alte Artikel aus dem Reader ganz automatisch entfernen lassen und anzeigen lassen, wenn ein Feed inaktiv wird. Selbstverständlich bietet GreatNews auch eine Export- und Importfunktion, damit man nicht alle Feeds neu abonnieren muss. Das abonnieren selbst funktioniert auch ganz einfach, die Angabe der Webseiten-URL reicht vollkommen aus, GreatNews sucht dann selbständig nach dem Feed.

GreatNews RSS-Reader

Somit bleibt mir nur noch zu sagen, dass GreatNews eine wirklich gute Lösung ist, wenn man viele Feeds abonniert hat. Die einfache Bedienung, die Komfortfunktionen und das schnelle Auslesen der Feeds machen den Reader zu einer klaren Empfehlung, leider nur für Windowsuser. Wenn ihr euch davon selbst überzeugen wollt, könnt ihr den Reader von der Herstellerwebseite natürlich vollkommen kostenlos herunterladen.

Blogparade: Welche Programme dürfen nicht fehlen?

Mausz veranstaltet auf ihrem Blog ihre erste Blogparade und ruft dazu auf, aufzulisten, welche Programme auf dem Rechner auf keinen Fall fehlen dürfen. Da ich sowieso schon seit längerem plante, einen derartigen Beitrag zu verfassen, nehme ich diese Blogparade mal zum Anlass, das auch wirklich zu tun. Sinnvoll ist natürlich auch Mausz’ Vorschlag, das ganze etwas zu kategorisieren. Da ich definitiv zu viele Programme auf dem Rechner habe, um sie alle aufzuzählen, beschränke ich mich mal auf die wichtigsten.

1. Sicherheit & System

Einen PC ungeschützt am Netz zu betreiben, ist natürlich fatal, deswegen sollte man sich immer wenigstens eine Antiviren-Software und eine Firewall zulegen. Darüber hinaus hilft es natürlich ungemein, wenn man ein paar Säuberungs- und Diagnosetools hat und sein System immer im Blick hat. Folgende Programme halten meinen PC sauber und stabil:

Avira AntiVir PE – Wohl eines der bekanntesten und beliebtesten kostenlosen Antiviren-Programme. Hilft meistens zuverlässig und ist relativ ressourcensparend, nervt im Gegenzug aber mit einer täglichen Werbeeinblendung, wenn man die kostenlose Variante benutzt. Ist mit Updates immer ziemlich schnell und daher empfehlenswert, wenn man eine kostenlose Variante sucht. – www.free-av.de

Ashampoo FireWall – Ashampoo bietet ja zu fast jedem Anwendungsbereich eine passende Software, allerdings kosten die meisten einen kleinen Geldbetrag. Nicht so die Ashampoo FireWall, die recht zuverlässig vor Attacken aus dem Internet schützt, sowie verhindert, dass eine installierte Software unerwünscht Daten ins Netz sendet. Da ich zusätzlich eine Firewall im Router habe, reicht mir diese günstige Lösung vollkommen aus. – www.ashampoo.com

HijackThis – Falls Virensoftware und Firewall einmal versagen, bleibt mir immer noch HijackThis, ein kleines, kostenloses Tool, mit dem sich spielend einfach Schädlinge identifizieren und entfernen lassen. Eine genauere Beschreibung gibt es in meinem Beitrag “Software des Monats 01/2009 – HijackThis“. Sehr empfehlenswert. – www.trendsecure.com

TuneUp Utilities – Systempflege kann eine zeitraubende Angelegenheit sein. Registry aufräumen, temporäre Dateien löschen, Bremsklötze lösen – für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Um sich die Arbeit etwas zu erleichtern, kann man die TuneUp Utilities nutzen, die vieles ganz automatisiert erledigen und sich ganz nach eigenen Wünschen konfigurieren lassen. Es gibt eine kostenlose 30 Tage Testversion, danach kostet das Paket 39,95€. – www.tuneup.de

Lavalys Everest – Sein System und dessen Komponenten im Blick zu haben, ist immer ratsam. Einerseits kann man schnell prüfen, ob auch alle Komponenten vom System erkannt worden sind, andererseits weiß man bei Problemen schneller, wo man zu suchen hat. Die Home Edition von Everest ist kostenlos und bietet einen guten Überblick und einfache Bedienung. – Download via chip.de

2. Multimedia-Anwendungen

Wer an seinem PC nicht nur arbeitet, sondern auch Musik hört, Filme schaut oder Bilder bearbeitet, der braucht spezielle Programme dafür. Davon gibt es auch mehr als genug, die Auswahl ist riesig und nur schwer durchschaubar. Fast genauso riesig sind aber auch die Unterschiede zwischen einzelnen Programmen, weshalb man am besten ausprobiert und entscheidet, was dem persönlichen Geschmack am ehesten entspricht.

Media Monkey – Für jeden mit einer halbwegs umfangreichen Musiksammlung ein absolut lohnender Download. Alle Vorteile im einzelnen aufzuzählen, würde mehrere Beiträge füllen. Besonders hervorzuheben ist wohl die komfortable Bedienung, die das Einsortieren der Musik spielend einfach und effizient gestaltet. Außerdem ist das Programm kompatibel mit den allermeisten MP3-Playern (z.B. auch mit dem iPod). Mehr dazu in meinem Beitrag “Tschüss Winamp, hallo Media Monkey!“, der auch auf eine ausführliche Beitragsserie von Julia verweist. – www.mediamonkey.com

Paint Shop Pro Photo X2 – Bildbearbeitung macht mir viel Spaß. Das war nicht immer so, sondern ist erst mit meiner Entdeckung von Paint Shop Pro so gekommen. Mit Version 7 habe ich angefangen, inzwischen nutze ich PSP Photo X2, das an Funktionsumfang noch einmal gewonnen hat und sehr viel Komfor bietet. Etwa können Fotos von einer Digicam automatisch heruntergeladen und im sogenannten “Express Labor” für eine erste Bearbeitung geöffnet werden. Die Vollversion schlägt zwar mit 69€ zu Buche, aber das ist immer noch deutlich preiswerter als der Konkurrent Photoshop. Eine lohnende Investition, wer es nicht glaubt, lädt die Testversion herunter. – www.corel.com

SUPER – Manchmal kann man ein bestimmtes Video- oder Audioformat nicht abspielen. Da hilft dann nur noch das Dateiformat zu ändern. Ich kenne kein Programm, das dafür besser geeignet ist als SUPER. Damit bekommt man Videos auch auf die richtige Größe für Youtube oder den iPod. Ein unverzichtbarer Helfer für jeden, der Videos bearbeitet. – Download via chip.de

3. Internetanwendungen

Wenn ihr diesen Beitrag lest, dann seid ihr auch gerade im Internet unterwegs. Es gibt viele große und kleine Programme, die einem das Surfen erleichtern und angenehmer machen. Das fängt mit der Wahl des richtigen Browsers an und hört bei spezielleren Tools wie Twitter-Clients auf.

Firefox – Zu Firefox muss man eigentlich nicht viel sagen. Es ist für mich einfach schlicht der beste Browser, mit seiner Schnelligkeit, Sicherheit und Erweiterbarkeit. Und dazu auch noch kostenlos, was will man mehr? Unverzichtbares Programm. – www.mozilla-europe.org

TweetDeck – Twitter ist ein richtiges Internetphänomen. Von vielen belächelt, von vielen aber auch heiß geliebt. Mit TweetDeck lässt sich Twitter äußerst komfortabel und übersichtlich nutzen. Das habe ich auch schon in meinem Beitrag “Software des Monats 03/2009 – TweetDeck” erwähnt. Ohne TweetDeck würde mit Twitter nicht halb so viel Spaß machen.

GreatNews – Als Blogger und begeisterter Blogleser nutze ich natürlich auch einen Feedreader. Einige habe ich schon ausprobiert und bisher hat mich GreatNews am meisten überzeugt, bietet er doch fast alles, was man braucht, um seine Feeds sinnvoll zu verwalten. So behält man auch bei 100 abonnierten Feeds die volle Übersicht. – www.curiostudio.com

Miranda ME – Miranda ist ein Instant Messanger, der die meistverwendetsten Protokolle miteinander vereint. Sowohl ICQ, AIM, MSN als auch Jabber können leicht gleichzeitig verwendet werden, sodass man nur ein Programm für alle seine Accounts braucht. Außerdem nervt es nicht mit Werbung und ist von der Funktionsvielfalt und Erweiterbarkeit den meisten anderen Programmen dieser Art meilenweit überlegen. Es gibt mehrere Varianten von Miranda, doch die Variante ME gefällt mir persönlich am besten. – www.miranda-me.org

4. Spiele, Zeitvertreib

Natürlich kann man an seinem Rechner auch Spiele spielen und sich sonst irgendwie die Zeit vertreiben. Einzelne Spieleempfehlungen will ich hier aber nicht aussprechen, sondern nur Programme nennen, über die man interessante Spiele finden und/oder herunterladen kann.

Steam – Über die Online-Plattform von Valve lassen sich größere wie kleinere Spiele kaufen, herunterladen und verwalten. Für viele Spiele ist ein Account bei Steam auch Pflicht, was sehr kontrovers diskutiert wird. Auch Datenschützer sind sich uneinig über die Plattform. Aber wenn man sich Spiele und vor allem auch Demoversionen herunterladen möchte, anstatt sie im Laden zu kaufen, der ist bei Steam richtig. – store.steampowered.com

Snes9x – Bei diesem Programm handelt es sich um einen Emulator, der sogenannte SNES-Roms, die aus dem Internet heruntergeladen werden können, öffnen kann. Somit lassen sich nahezu alle Spiele der kultigen Super Nintendo Konsole auf dem PC spielen, was sehr sehr viele Stunden Spaß verspricht. Ähnliches gibt es auch für fast alle anderen älteren Konsolen wie N64, Gameboy, Sega oder den C64. – www.snes9x.com

5. Sonstiges

Und zum Schluss noch alles, was sonst nirgendwo hingehört.

Nero – Ein Brennprogramm darf natürlich nicht fehlen. Jeder PC hat ja heutzutage einen CD- oder DVD-Brenner und die Software, die ich am liebsten für meine Brennvorgänge nutze, ist Nero. Das ist zwar nicht kostenlos, liegt aber vielen Brennern bei. Wer es nicht kennt, kann eine Testversion herunterladen und sich begeistern lassen, wie einfach Brennen am PC doch sein kann. – www.nero.com

WinRAR – Wen man häufig etwas aus dem Netz herunterlädt, bekommt man in der Regel gepackte Dateien, die vor der Nutzung erstmal entpackt werden müssen. Hier ist WinRar ein verlässlicher Begleiter, der mit allen üblichen Zip-Formaten klarkommt. Außerdem kann man natürlich auch selbst Ordner komprimieren und sogar mit einem Passwort versehen. – www.winrar.de