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	<title>Gedankendeponie &#187; Studium</title>
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	<description>Wo Gedankenabfall noch recycelt wird</description>
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		<title>Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos & Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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		<category><![CDATA[Ny Carlsberg Glyptotek]]></category>
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		<description><![CDATA[Von der Uni aus ging es gestern auf Exkursion, nach Kopenhagen in die Ny Carlsberg Glyptotek, um die dort ausgestellten antiken Skulpturen anzusehen. Mit einem vollbesetzten Reisebus startete die Fahrt um 6:30 Uhr von Kiel. Über Fehmarn und die Fähre, die doch merklich schaukelte, kamen wir nach Dänemark und fuhren die restliche Strecke in die dänische Hauptstadt. Hin- und Rückfahrt waren aufgrund der sehr angenehmen und lustigen Gesellschaft nicht langweilig. Die Glyptotek selbst ist ganz schön groß, aber da so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13643" title="Ny Carlsberg Glyptotek" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek" width="640" height="350" /></a></p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek.jpg" rel="lightbox[13629]"></a>Von der Uni aus ging es gestern auf Exkursion, nach Kopenhagen in die Ny Carlsberg Glyptotek, um die dort ausgestellten antiken Skulpturen anzusehen.</p>
<p>Mit einem vollbesetzten Reisebus startete die Fahrt um 6:30 Uhr von Kiel. Über Fehmarn und die Fähre, die doch merklich schaukelte, kamen wir nach Dänemark und fuhren die restliche Strecke in die dänische Hauptstadt. Hin- und Rückfahrt waren aufgrund der sehr angenehmen und lustigen Gesellschaft nicht langweilig.</p>
<p>Die Glyptotek selbst ist ganz schön groß, aber da so einige Referate zu halten waren, war leider nicht genug Zeit, alles anzuschauen. Aber immerhin konnte man so doch einiges mehr über viele Figuren erfahren als auf den sehr kurz gehaltenen Tafeln stand. Leider durfte man sich kaum irgendwo hinsetzen oder anlehnen, weshalb es zum Schluss doch ziemlich anstrengend wurde und wir alle froh waren, als wir noch eine Stunde Freizeit in der Stadt hatten, um uns zu stärken und zu erfrischen.</p>
<p>Wer mal in Kopenhagen ist, der sollte aber ruhig einen Besuch der Ny Carlsberg Glyptotek in Erwägung ziehen, das ist schon sehr imposant und es sind einige sehr berühmte Skulpturen dort ausgestellt.</p>
<p>Zum Schluss gibt es noch ein paar Fotos für euch, die ich vor Ort gemacht habe. In voller Auflösung findet ihr diese und weitere Fotos wie gewohnt in einigen Tagen nach und nach auf <a href="http://www.flickr.com/people/konna-e/">meinem Flickr-Account</a>.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-01.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13637" title="Ny Carlsberg Glyptotek 01" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-01.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek 01" width="229" height="305" /></a> <a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-02.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13638" title="Ny Carlsberg Glyptotek 02" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-02.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek 02" width="407" height="305" /></a></p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-03.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13639" title="Ny Carlsberg Glyptotek 03" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-03.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek 03" width="407" height="305" /></a> <a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-04.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13640" title="Ny Carlsberg Glyptotek 04" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-04.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek 04" width="229" height="305" /></a></p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-05.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13641" title="Ny Carlsberg Glyptotek 05" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-05.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek 05" width="229" height="305" /></a> <a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-06.jpg" rel="lightbox[13629]"><img class="alignnone size-full wp-image-13642" title="Ny Carlsberg Glyptotek 06" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/Ny-Carlsberg-Glyptotek-06.jpg" alt="Ny Carlsberg Glyptotek 06" width="407" height="305" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Mein letztes Referat im Studium</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2011/06/22/mein-letztes-referat-im-studium/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich aller Voraussicht nach mein letztes Referat im Studium gehalten. Das finde ich fast schon irgendwie gruselig, ist es doch immerhin eine weitere Etappe zum Abschluss. Jetzt folgen nur noch Hausarbeiten, eine Klausur und dann die Abschlussprüfungen. Verlaufen ist das Referat übrigens sehr gut. Dass nur etwa die Hälfte des Kurses anwesend war (wohl bedingt durch die Kieler Woche), hat sich als gar nicht so schlecht herausgestellt, so konnte man ganz gut ins Gespräch mit denjenigen kommen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich aller Voraussicht nach mein letztes Referat im Studium gehalten. Das finde ich fast schon irgendwie gruselig, ist es doch immerhin eine weitere Etappe zum Abschluss. Jetzt folgen nur noch Hausarbeiten, eine Klausur und dann die Abschlussprüfungen.</p>
<p>Verlaufen ist das Referat übrigens sehr gut. Dass nur etwa die Hälfte des Kurses anwesend war (wohl bedingt durch die Kieler Woche), hat sich als gar nicht so schlecht herausgestellt, so konnte man ganz gut ins Gespräch mit denjenigen kommen, die da und auch motiviert waren.</p>
<p>Das Thema lautete übrigens &#8220;Primitive Völker am Rande der Welt&#8221;. Da es ein Seminar über die Germanen im Spiegel römischer Literatur ist, sollte es natürlich um die äußersten Völker Germaniens gehen. Vor allem auf die Chauken richtete sich der Blick, die im heutigen Ostfriesland wohnten.</p>
<p>Das bot natürlich im Kontext des Themas &#8220;Primitivität&#8221; eine hervorragende Gelegenheit, den Unterrichtseinstieg mit einem Ostfriesenwitz zu beginnen, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:</p>
<blockquote><p>Warum gibt es in Ostfriesland Ebbe und Flut? Als die Ostfriesen ans Meer kamen, hat sich das Wasser so erschrocken, dass es sich ganz weit zurückzog. Und nun kommt es jeden Tag zweimal, um zu gucken, ob die immer noch da sind&#8230;</p></blockquote>
<p>Also der Kurs hat gelacht! Und am Ende gab es dann auch noch eine 1,0 für das Referat. <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mehr zum eigentlichen Thema, sollte es denn jemanden interessieren, dann ein anderes mal. Lange Texte werden ja nicht gelesen, habe ich gehört. In Zukunft werde ich dann aber keine Referate mehr halten, sondern als Lehrer nur noch welche anhören und bewerten. Schöne Aussicht! <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Victoria gloriosa, oder: Bestanden!</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2011/02/08/victoria-gloriosa-oder-bestanden/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal wieder eine erfreuliche Nachricht aus meinem Studium, die ich einfach mal verbloggen muss, weil sie mir persönlich sehr wichtig ist und angeblich haben manche meiner Leser ja auch Interesse an meinem Privatleben. Und zwar habe ich meine Zwischenprüfung in Latein bestanden! Warum das so bedeutsam ist, will ich mal versuchen zu schildern. Die Zwischenprüfung in Latein sieht folgendermaßen aus: Es gibt einen Lektürekanon, bestehend aus 16 lateinischen Büchern (Cicero, Vergil, Ovid, Sallust usw.), die teilweise genau vorgegeben sind, teilweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder eine erfreuliche Nachricht aus meinem Studium, die ich einfach mal verbloggen muss, weil sie mir persönlich sehr wichtig ist und angeblich haben manche meiner Leser ja auch Interesse an meinem Privatleben. <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und zwar habe ich meine Zwischenprüfung in Latein bestanden! Warum das so bedeutsam ist, will ich mal versuchen zu schildern.</p>
<p>Die Zwischenprüfung in Latein sieht folgendermaßen aus: Es gibt einen Lektürekanon, bestehend aus 16 lateinischen Büchern (Cicero, Vergil, Ovid, Sallust usw.), die teilweise genau vorgegeben sind, teilweise aber auch gewählt werden dürfen. Aus diesem Kanon bekommt man in der Prüfung einen Text vorgesetzt, den man übersetzen muss (natürlich ohne Hilfsmittel wie Wörterbücher). Dazu kommt ein Teil mit Fragen zum Text und allgemeinen Fragen zur römischen Geschichte, Literatur und Mythologie.</p>
<p>Es wird empfohlen, diese 16 Bücher selbst komplett übersetzt zu haben, was schon ein extremer Aufwand ist, der allein schon mehr als ein halbes Jahr in Anspruch nimmt, wenn man nebenbei noch ein Privatleben oder Hobbys hat. Das habe ich natürlich gemacht, denn in dieser Prüfung zu pokern ist keine gute Idee, denn nach zwei Versuchen (maximal drei, wenn ein Härtefallantrag durchgeht) ist Schluss und man kann sein Studium knicken. Es gibt doch so einige, die daran scheitern.</p>
<p>Auch ich bin beim ersten Versuch im Oktober gescheitert. Seitdem lastete ein stetiger Druck auf mir, der immer größer und größer wurde. Vielleicht haben es einige von euch bemerkt, dass ich seitdem eigentlich nie wirklich unbelastet war. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht die Zähne zusammenbeißen und alles versuchen würde. Also habe ich mich von Dezember bis letzten Samstag fast täglich mit den Texten beschäftigt, unzählige Vokabeln gepaukt und gelernt, gelernt und nochmals gelernt.</p>
<p>Am Samstag war dann also der große Tag der Prüfung, ein Tag, der großen Einfluss auf meine Zukunft nehmen würde. Nur zu zweit schrieben wir die Klausur. Ich war recht schnell fertig und hatte eigentlich auch ein ganz gutes Gefühl, doch das heißt nichts, das hatte ich nach dem ersten Versuch auch. Den Rest des Wochenendes war ich dann total durch den Wind, doch am Montag dann die erlösende Nachricht: Bestanden! BESTANDEN! <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Somit hat diese Leidenszeit &#8211; und ich habe wirklich gelitten, da könnt ihr alle Fragen, die etwas mehr mit mir zu tun hatten während dieser Zeit &#8211; ein glückliches Ende und ich bin einfach nur happy und glücklich, diese Hürde genommen zu haben. Und ich bin zugegebenermaßen auch ein bisschen stolz darauf. Auch habe ich eine wichtige andere Lektion gelernt, die ich irgendwie wieder vergessen hatte: Es ist nicht immer alles leicht, im Gegenteil, aber wenn man etwas wirklich will, dann kann man es auch schaffen. Man darf nur nie den Glauben an sich verlieren.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich an dieser Stelle auch noch meiner Mutter danken, auch wenn sie es wohl nie lesen wird. Unermüdlich hat sie mit mir gelernt, Texte gelesen, Vokabeln abgefragt und mich unterstützt und sich niemals beschwert. Unglaublich viel Zeit hat sie damit zugebracht, mich auf diese Prüfung vorzubereiten, und ich glaube, kein anderer Mensch hätte so viel der eigenen Zeit geopfert für etwas, das so wenig Spaß macht und das bei der x-ten Wiederholung auch einfach nur noch langweilig ist. Doch sie hat mir sogar dann noch sprichwörtlich in den Allerwertesten getreten, wenn ich gesagt habe, dass es reicht. Deshalb hat sie einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass ich diese schwierige Hürde gemeistert habe und darum widme ich diesen Erfolg auch allein ihr. Danke, Mama!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Multimar Wattforum in Tönning</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos & Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Wattforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge eines Pädagogikseminars zur Bildung für nachhaltige Entwicklung besuchte ich das Multimar Wattforum im Nationalpark Wattenmeer. Dass ich das Meer und das Watt liebe, habe ich ja schon mehrfach hier im Blog erwähnt, daher war zumindest schon mal ein Grundinteresse vorhanden. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, das Wattforum ist eine wirklich gut durchdachte und informative Ausstellung. Das thematische Spektrum des Wattforums reicht von der Tier- und Pflanzenwelt und der Meeresbiologie über Energieaspekte, Geografie und Physik bis hin zur Fischerei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge eines Pädagogikseminars zur Bildung für nachhaltige Entwicklung besuchte ich das Multimar Wattforum im Nationalpark Wattenmeer. Dass ich das Meer und das Watt liebe, habe ich ja schon mehrfach hier im Blog erwähnt, daher war zumindest schon mal ein Grundinteresse vorhanden. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, das Wattforum ist eine wirklich gut durchdachte und informative Ausstellung.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum01.jpg" rel="lightbox[11932]"><img class="alignnone size-full wp-image-11933" title="Multimar Wattforum" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum01.jpg" alt="Multimar Wattforum" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Das thematische Spektrum des Wattforums reicht von der Tier- und Pflanzenwelt und der Meeresbiologie über Energieaspekte, Geografie und Physik bis hin zur Fischerei, Klima uvm. &#8211; sozusagen alles, was das Wattenmeer ausmacht, aber auch mit Blick auf die Weltmeere. Das alles ist sehr ansprechend gestaltet und nicht nur in trockenen Informationstexten erklärt, sondern auch zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren gedacht. Wer also schon immer mal wissen wollte, wie sich ein Seestern anfühlt oder wie schnell man im Vergleich zu Tieren der Gegend auf dem Fahrrad ist, kann es selbst herausfinden. Und das sind nur zwei Beispiele.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum02.jpg" rel="lightbox[11932]"><img class="alignnone size-full wp-image-11934" title="Nordsee zum Anfassen" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum02.jpg" alt="Nordsee zum Anfassen" width="318" height="238" /></a> <a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum03.jpg" rel="lightbox[11932]"><img class="alignnone size-full wp-image-11935" title="Nordsee zum Anfassen" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum03.jpg" alt="Nordsee zum Anfassen" width="318" height="238" /></a></p>
<p>Selbstverständlich gibt es auch eine ganze Reihe Infotafeln, aber auch die sind meist sehr ansprechend gestaltet und lassen sich mit Knöpfen bedienen. So kann man sich zum Beispiel animiert anzeigen lassen, wie Schleswig-Holstein aussähe, wenn es keine Deiche gäbe und der Meeresspiegel drei Meter Höher läge. Die Küstenbewohner und viele Hamburger können sich echt glücklich schätzen, dass es Deiche gibt!</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum04.jpg" rel="lightbox[11932]"><img class="alignnone size-full wp-image-11936" title="Schleswig-Holstein mit Deichen" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum04.jpg" alt="Schleswig-Holstein mit Deichen" width="318" height="238" /></a> <a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum05.jpg" rel="lightbox[11932]"><img class="alignnone size-full wp-image-11937" title="Schleswig-Holstein ohne Deiche und 3m Hochwasser" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum05.jpg" alt="Schleswig-Holstein ohne Deiche und 3m Hochwasser" width="318" height="238" /></a></p>
<p>Und um den Bogen wieder zurück zum Seminar zu schlagen, das sich ja mit nachhaltiger Entwicklung beschäftigt, wird allen Besuchern des Wattforums natürlich ans Herz gelegt, nur Fischprodukte zu kaufen, die mit dem MSC-Siegel (Marine Stewardship Council) gekennzeichnet sind. Eine sinnvolle Sache, denn Überfischung ist ein Problem, das uns alle betrifft. Nicht nur, dass ausgerottete Fische nicht mehr auf unseren Teller wandern können, Überfischung schadet auch dem Ökosystem beträchtlich. Also immer ein wenig darauf achten, was gekauft wird.</p>
<p><a href="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum06.jpg" rel="lightbox[11932]"><img class="alignnone size-full wp-image-11938" title="Nachhaltige Speisen aus dem Meer" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/MultimarWattforum06.jpg" alt="Nachhaltige Speisen aus dem Meer" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Kurzum: Der Besuch des Multimar Wattforums in Tönning hat sich wirklich gelohnt und ich kann jedem, der sich auch nur ansatzweise für das Meer und seine Bewohner interessiert, nur empfehlen, mal einen Ausflug zu wagen. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, kann sich auf der <a href="http://www.multimar-wattforum.de/">Webseite des Multimar Wattforums</a> noch weitere Informationen besorgen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Meine Lehrer-Rolle</title>
		<link>http://www.gedankendeponie.net/2010/10/11/meine-lehrer-rolle/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Theorie und Praxis sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Wenn einem das eine passt, kann das andere dennoch irgendwo drücken&#8230; Vor kurzem konnte ich eigentlich das erste Mal so richtig ausprobieren, ob ich für den Lehrberuf wirklich geeignet bin. Denn nach zwei doch eher kurzen Schnupperpraktika an einer Grundschule und an meinem alten Gymnasium konnte ich nun einmal ganze sechs Wochen in einem Gymnasium unterrichtend tätig sein und mich demnach auch viel mehr ausprobieren. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Theorie und Praxis sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Wenn einem das eine passt, kann das andere dennoch irgendwo drücken&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11610" title="klassenraum" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/klassenraum.png" alt="klassenraum" width="640" height="400" /></p>
<p>Vor kurzem konnte ich eigentlich das erste Mal so richtig ausprobieren, ob ich für den Lehrberuf wirklich geeignet bin. Denn nach zwei doch eher kurzen Schnupperpraktika an einer Grundschule und an meinem alten Gymnasium konnte ich nun einmal ganze sechs Wochen in einem Gymnasium unterrichtend tätig sein und mich demnach auch viel mehr ausprobieren. Mir wurde die Möglichkeit gegeben, eine 9. Klasse fünf Wochen lang quasi in ganz eigener Verantwortung zu unterrichten und in vielen Stunden auch ohne kritische Aufsicht von Mentoren. So konnte ich also wirklich einen guten Einblick darin gewinnen, wie es ist, Lehrer zu sein, wenngleich natürlich in deutlich verringertem Umfang. Dennoch habe ich vor allem eine Sache erkennen können, von der ich euch erzählen möchte.</p>
<p>Wenn ich vor einer Klasse stehe, dann kommt es mir fast so vor, als würde ich in eine Rolle schlüpfen, als hätte ich ein eigenes Lehrer-Ich entwickelt. Ich bin dann nicht völlig anders als sonst auch, aber es ist trotzdem eine ganz andere Situation. Man spürt die immense Verantwortung und Verpflichtung, die man gegenüber den Schülern hat und man weiß auch, dass ganz viele Augen auf einen gerichtet sind und jedes Wort, jede Bewegung, jedes Detail von dir beobachten. In dieser Situation ist man angreifbarer als in jeder anderern Situation, aber gleichzeitig hat man zu einem großen Teil selbst in der Hand, was man aus dieser Situation macht. Und hier kommt diese Lehrer-Rolle ins Spiel.</p>
<p>Ich betrete den Klassenraum und bin dann jemand, der ich sonst nicht bin. Außerhalb des Klassenraums bin ich eher ruhig, schüchtern und zurückhaltend, niemand, der gern im Mittelpunkt steht. Vor den Schülern darf man aber nicht mehr schüchtern sein und im Mittelpunkt steht man dort ununterbrochen. Es mutet seltsam an, aber meinem Lehrer-Ich macht das absolut nichts aus. Es ist, als wären diese Eigenschaften wie abgeschaltet oder ins Gegenteil verkehrt. Nach einiger Zeit machte es mir nämlich sogar richtig Spaß, vorne zu stehen und mit den Schülern zu interagieren. Man ist ein bisschen wie der Clown in der Manege, aber man hat den Vorteil, dass man als Lehrer am längeren Hebel sitzt (was aber natürlich nicht ausgenutzt werden sollte).</p>
<p>Es ist unglaublich, wie schnell so eine Schulstunde vergehen kann. Und an der Schule, an der ich mein Praktikum gemacht habe, dauerte eine Schulstunde 60 Minuten. In diesen 60 Minuten kann man natürlich nicht einfach machen, was man will. Und man kann nicht unvorbereitet hineingehen, so wie ein Schauspieler nicht zum Set kommen kann, ohne seinen Text gelernt zu haben. Was man im Unterricht behandeln will, das muss man auch beherrschen. Jedes Wort und jede Geste muss wohlüberlegt sein, denn man darf als Lehrer nicht einfach so reagieren, wie man es vielleicht in anderer Situation machen würde. Und man muss auf so schier unendliche unvorhergesehene Ereignisse achten, die eintreffen könnten, und über die man so spontan entscheiden muss, dass man quasi schon intuitiv handeln muss, weil man einfach gar nicht auf alles vorbereitet sein kann.</p>
<p>Wenn es dann zur Pause geklingelt hat und die Stunde endet, dann legt man auch wie der Schauspieler seine Rolle langsam wieder ab. Ich muss gestehen, dass ich die 60 Minuten teilweise doch recht anstrengend fand. Man darf eben keine Sekunde unkonzentriert sein und muss auf alles achten. Aber gleichzeitig war es auch immer ein richtig tolles Gefühl, mit dem Wissen aus einem Klassenraum zu gehen, dass die Schüler etwas von einem gelernt haben und offenbar auch Spaß daran hatten.</p>
<p>Und so freut man sich dann auch schon darauf, auch in der nächsten Stunde wieder in die Lehrer-Rolle zu schlüpfen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>A Plagiarism Carol und die goldene Regel für Studenten</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 18:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der ersten Dinge, die man lernt, wenn man in die Uni kommt. Niemals Hausarbeiten kopieren oder aus dem Internet ziehen, das kann böse enden und gehört sich überdies nicht. Ebenso ist es natürlich unbedingt notwendig, immer anzugeben, wenn man Gedanken anderer verwendet oder gar zitiert. Eine schöne und lustige Geschichte dazu hat sich die Universität Bergen überlegt und zeigt damit, was der Vorteil an selbst verfassten Hausarbeiten ist und wie man das richtig anstellt. Copyright &#169; 2006-2011Dieser Feed ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der ersten Dinge, die man lernt, wenn man in die Uni kommt. Niemals Hausarbeiten kopieren oder aus dem Internet ziehen, das kann böse enden und gehört sich überdies nicht. Ebenso ist es natürlich unbedingt notwendig, immer anzugeben, wenn man Gedanken anderer verwendet oder gar zitiert. Eine schöne und lustige Geschichte dazu hat sich die Universität Bergen überlegt und zeigt damit, was der Vorteil an selbst verfassten Hausarbeiten ist und wie man das richtig anstellt.</p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Mwbw9KF-ACY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Mwbw9KF-ACY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Self-Bla and back to the roots</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe sehr sehr sehr lange nachgedacht. Kommt vor, ist an sich nichts Besonderes. Aber anders als sonst oft bin ich zu einigen Einsichten und Entschlüssen gekommen, die meinen Weg etwas klarer definieren und somit auch einige Konsequenzen nach sich ziehen werden, die ich zwar nicht alle voraussehen, aber immerhin erahnen kann. Insofern ist dieser Beitrag als kleine Vorwarnung für euch und als Mahnung an mich zu sehen, mich auch an das zu halten, was ich mir vorgenommen habe. Bloggen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-full wp-image-9740" title="write" src="http://www.gedankendeponie.net/wp-content/uploads/write.jpg" alt="write" width="640" height="400" /></p>
<p>Ich habe sehr sehr sehr lange nachgedacht. Kommt vor, ist an sich nichts Besonderes. Aber anders als sonst oft bin ich zu einigen Einsichten und Entschlüssen gekommen, die meinen Weg etwas klarer definieren und somit auch einige Konsequenzen nach sich ziehen werden, die ich zwar nicht alle voraussehen, aber immerhin erahnen kann. Insofern ist dieser Beitrag als kleine Vorwarnung für euch und als Mahnung an mich zu sehen, mich auch an das zu halten, was ich mir vorgenommen habe.</p>
<p>Bloggen ist wohl bisher dasjenige meiner Hobbys, dem ich am meisten nachgehe (und wohl auch am erfolgreichsten). Mir macht das Schreiben Spaß, der Austausch mit euch und das Produzieren von Artikeln, die tatsächlich von mehr als ein paar Leuten gelesen und zum Teil auch gern gelesen wird. Ich bin sogar ein wenig stolz auf das, was ich in der Vergangenheit alles durch das Bloggen erreicht habe und dementsprechen hoch war auch immer die Stellung dieses Hobbys und man hat, glaube ich, auch gemerkt, wie viel Mühe und Zeit ich investiert habe und immer noch investiere.</p>
<p>Doch darf ich den Blick nicht verschließen vor den Dingen, die wichtiger sind als dieses Hobby. Allem voran mein Studium, das so langsam aber sicher in die entscheidenden Phasen kommt und sich nicht &#8220;einfach mal so nebenbei&#8221; erledigen lässt. Im Gegenteil. Von diesem Studium und meinem Erfolg oder Misserfolg hängt meine persönliche Zukunft ab und daher ist es auch ganz klar, wo meine Prioritäten liegen müssen oder besser gesagt liegen müssten. Diesen Missstand will ich aus der Welt räumen. Die logische Konsequenz ist, das Bloggen etwas einzuschränken.</p>
<p>Ich sage bewusst einschränken und nicht aufgeben, denn ganz aufzuhören ist keine Option für mich. Aber ich werde es wohl ein bisschen zurückfahren. Bis heute sind in diesem Jahr schon 85 Artikel erschienen. Bei 67 Tagen erkennt man schnell, dass das im Schnitt mehr als ein Artikel am Tag ist. Das kann und wird definitiv nicht so bleiben. Vielleicht kommt auch mal eine Woche überhaupt kein Artikel von mir.</p>
<p>In Zukunft möchte ich nur noch dann bloggen, wenn ich auch etwas zu sagen habe. Und ich möchte bloggen, was mir am Herzen liegt, nicht darauf bedacht, ob das überhaupt jemanden interessiert oder nicht. Es geht nicht mehr um Besucherzahlen und Verlinkungen. Es geht um mich und meine Zukunft. Und wenn ich mal etwas anderes ausprobieren will, dann mache ich das einfach, auch wenn es eigentlich nicht hier her passt. Aber es wird natürlich auch weiterhin Film-/CD-/Game-Reviews geben, Umfragen, Blogtipps und Beiträge, die ihr hier bisher schon lesen konntet. Aber ich will auch öfter mal zu bestimmten Dingen einfach mal meine Meinung loswerden, kontrovers sein, Fotos machen und zeigen, experimentieren, meine eigenen Regeln über den Haufen werden, Unpassendes tun, ausbrechen. Back to the roots.</p>
<p>Auch auf die Gefahr hin, dass das hier wieder ein immer mal wiederkehrender Pseudo-Selbstfindungsbeitrag war und ich mich letztlich doch an nichts davon halte: Sei es drum. Doch selten vorher hatte ich so sehr das Gefühl, dass ich das Geplante auch wirklich durchziehen werde.</p>
<p>Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Warum ich noch zu Hause wohne</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft werde ich gefragt, warum ich als Student nicht von zu Hause ausziehe und mir eine Wohnung in Uninähe nehme. Das wäre doch viel einfacher, als immer den Weg ganz von zu Hause fahren zu müssen und überhaupt: man muss sich doch auch mal von den Eltern lösen und lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Jedes mal wieder darf ich mich rechtfertigen, verstehen will es aber trotzdem keiner. Dabei sind die Argumente für mich ziemlich einleuchtend: 1. Gute Planung Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich gefragt, warum ich als Student nicht von zu Hause ausziehe und mir eine Wohnung in Uninähe nehme. Das wäre doch viel einfacher, als immer den Weg ganz von zu Hause fahren zu müssen und überhaupt: man muss sich doch auch mal von den Eltern lösen und lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Jedes mal wieder darf ich mich rechtfertigen, verstehen will es aber trotzdem keiner. Dabei sind die Argumente für mich ziemlich einleuchtend:</p>
<p><strong>1. Gute Planung</strong></p>
<p>Ich plane meinen Stundenplan immer so, dass ich meistens nur drei Tage in der Woche direkt zur Uni muss, demnach bin ich vier Tage zu Hause. Also was soll ich mit einer Wohnung, in der ich weniger als die Hälfte der Zeit in einer Woche sein bräuchte?</p>
<p><strong>2. Fahrgemeinschaft mit meinen Geschwistern</strong></p>
<p>Zu Beginn meines Studiums ist mein Bruder öfter mit mir zusammen gefahren, jetzt fährt meine Schwester zusammen mit mir. Die Fahrten sind also überhaupt nicht langweilig und die Kosten für den Sprit halbieren sich.</p>
<p><strong>3. Das liebe Geld</strong></p>
<p>Eine Wohnung kostet Geld. Geld, das ich lieber für andere Dinge ausgebe als für eine Wohnung und allem drum herum. Ich spare soviel Geld dadurch, dass ich noch zu Hause wohne, es wäre fast schon blöd, es nicht zu machen.</p>
<p><strong>4. Zeitersparnis</strong></p>
<p>Viele argumentieren damit, dass das doch unheimlich Zeit kostet, wenn ich immer ca. eine Stunde zur Uni hin- und wieder zurückfahren muss. Aber das ist eine trügerische Rechnung. Wenn ich nur dreimal in der Woche fahre (dieses Semester sogar nur zweimal), dann sind das sechs bzw. vier Stunden, die ich durchs Fahren verbrauche. Würde ich allein wohnen, müsste ich einkaufen gehen, kochen, waschen, usw. &#8211; alles Dinge, die hier zu Hause für mich erledigt werden (wobei ich natürlich meine Hilfe anbiete). Insgesamt spart mir das Zuhausewohnen aber mehr Zeit als es mich kostet.</p>
<p><strong>5. Familienatmosphäre</strong></p>
<p>Ich bin ein absoluter Familienmensch und ich liebe es, beim Abendessen mit meinen Eltern und meinen Geschwistern am Tisch zu sitzen und mich mit ihnen zu unterhalten. Ich verstehe mich mit allen sehr gut. Und wenn ich mal meinen Freiraum brauche, dann bekomme ich den auch. Letztlich darf hier jeder machen, was er möchte.</p>
<p><strong>Ein einziger Nachteil</strong></p>
<p>So wirklich gibt es nur einen einzigen Nachteil, aber auch den kann ich zumindest halbwegs relativieren. Man kann schon sagen, dass ich dadurch, dass ich weiter weg wohne, nicht so oft was mit meinen Kommilitonen machen kann, zum Beispiel sich spontan treffen oder auf eine Studentenparty gehen. Stimmt schon, auch dafür müsste ich wieder eine Stunde fahren. Aber auch das ist kein Problem, denn wenn ich das möchte, bekomme ich (fast) immer ein Auto, mit dem ich hinfahren kann. Dann kann ich zwar nichts alkoholisches trinken, aber das muss ja auch nicht sein.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Darum verstehe ich es nicht, wenn jemand darüber den Kopf schüttelt, dass ich noch zu Hause wohne. Das ist eine rein praktische Angelegenheit und hat nichts damit zu tun, dass ich nicht selbständig wäre. Ich bin mit fast 23 Jahren noch in einem Alter, in dem das vertretbar ist, denke ich. Ich werde ja nicht ewig zu Hause wohnen, spätestens wenn ich meinen Lehrberuf aufnehme, wird der Auszug fällig &#8211; wer weiß denn auch schon, wo ich überhaupt landen werde? Aber bis es soweit ist, genieße ich jede Minute, die ich im Kreis meiner Familie verbringen kann. Denn jeder dieser Augenblicke ist für mich kostbarer als die (faktisch minimal größer werdende) Unabhängigkeit, die mir ein Auszug bringen würde.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Es geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 09:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es endlich so weit: Ich habe meine Hausarbeit über die Hitlerjugend fertiggestellt und kann sie nun abgeben. Damit habe ich dann auch alle meine Arbeiten für das Sommesemester erledigt und kann mich nun auf das anstehende Semester konzentrieren. Der Stundenplan steht auch schon und obwohl der relativ leer ist (Di. 10-16 Uhr &#38; Do. 10-14 Uhr), wird das nächste Semester doch recht stressig werden. Lektürekanon und Zwischenprüfung Ich bin nämlich in der Situation, dass ich meine Zwischenprüfung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war es endlich so weit: Ich habe meine Hausarbeit über die Hitlerjugend fertiggestellt und kann sie nun abgeben. Damit habe ich dann auch alle meine Arbeiten für das Sommesemester erledigt und kann mich nun auf das anstehende Semester konzentrieren. Der Stundenplan steht auch schon und obwohl der relativ leer ist (Di. 10-16 Uhr &amp; Do. 10-14 Uhr), wird das nächste Semester doch recht stressig werden.</p>
<h4>Lektürekanon und Zwischenprüfung</h4>
<p>Ich bin nämlich in der Situation, dass ich meine Zwischenprüfung in Latein so langsam mal angehen sollte. Dazu muss man aber einen festgelegten Lektürekanon bearbeiten, d.h. es ist eine ganze Reihe lateinischer Literatur vorgegeben, die übersetzt werden muss, weil sie in eben jener Zwischenprüfungsklausur vorausgesetzt wird. Da ich aber noch bei weitem nicht alles Erforderliche übersetzt habe, habe ich mir mein Semester relativ schmal gehalten, damit ich dann zu Hause viel übersetzen kann und am Ende des Semesters bzw. zu Beginn des nächsten Semesters meine Zwischenprüfung ablegen kann.</p>
<h4>Mittelalter und Pädagogik</h4>
<p>So besteht mein Wintersemester aus einem Mittelalter Hauptseminar mit dem Thema &#8220;Politik, Nachrichtenübermittlung und Formen der Öffentlichkeit im 15. Jahrhundert&#8221; &#8211; ein relativ interessantes Thema dafür, dass ich mit Mittelalter sonst nicht so viel anfangen kann. Und dann auch noch bei unserem Stardozenten, wird also sicher gut werden. Und schließlich habe ich mir noch ein bisschen Pädagogik in den Stundenplan eingebaut, da ich das bisher ein wenig vernachlässigt habe. Schließlich noch zwei Vorlesungen (über England in der frühen Neuzeit und über Aristoteles) und fertig ist der Stundenplan.</p>
<h4>Weiter und weiter</h4>
<p>Ich bin jedenfalls gespannt, was mir das neue Semester bringen wird. Nun jedoch werde ich erstmal genießen, dass ich meine Hausarbeit fertiggeschrieben habe und kann mich auch wieder etwas mehr um meine Deponie hier kümmern. Ein Anfang ist schon gemacht und <a href="http://www.gedankendeponie.net/2009/10/11/die-grose-gedankendeponie-leserumfrage/">meine große Leserumfrage</a> werde ich mir auch genau ansehen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Es kann also weitergehen mit Studium und Blog!</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Liebe Bibliotheksbenutzer,</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Aufreger]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[ich halte mich zwar für einen relativ toleranten Menschen, der sich nicht leicht durch irgendwelche Dinge nerven oder aufregen lässt, aber was einige von euch machen, lässt mir den Kragen platzen. Eine Bibliothek ist ein Ort für alle Menschen, jeder darf sich dort aufhalten und sich die Bücher ansehen, aus den Regalen nehmen, lesen und auch ausleihen. Das ist eine wirklich gute Sache. Und auch wenn in Deutschland nachweislich immer weniger gelesen wird, ihr seid nicht die einzigen, die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich halte mich zwar für einen relativ toleranten Menschen, der sich nicht leicht durch irgendwelche Dinge nerven oder aufregen lässt, aber was einige von euch machen, lässt mir den Kragen platzen. Eine Bibliothek ist ein Ort für alle Menschen, jeder darf sich dort aufhalten und sich die Bücher ansehen, aus den Regalen nehmen, lesen und auch ausleihen. Das ist eine wirklich gute Sache. Und auch wenn in Deutschland nachweislich immer weniger gelesen wird, ihr seid nicht die einzigen, die die Bibliothek benutzen. Deshalb gehört es sich einfach nicht, Bücher aus den Regalen zu nehmen und wenn ihr sie nicht mehr braucht, nicht wieder an der richtigen Stelle einzusortieren, sondern sie einfach irgendwo hineinzustecken.</p>
<p>Wisst ihr eigentlich, was ihr manchen Leuten damit antut? Bestimmte Bücher werden dringend für Hausarbeiten oder Referate gebraucht, da ist man darauf angewiesen, das Buch am richtigen Ort zu finden. Ansonsten artet das ganze in eine Sucherei aus, die exponentiell zur Bibliotheksgröße wächst. Und die Unibibliothek ist nicht klein. Ich verstehe nicht, warum das bei manchen einfach nicht in den Kopf will. Zumal es euch auch treffen kann. Würdet ihr es gut finden, wenn ich bei euch zu Hause die Socken aus der Schublade nehme und sie in die Schublade mit den BHs eurer Mutter packe? Genau.</p>
<p>Naja, zum Ausgleich habe ich mir einen neuen Schreibtischstuhl gekauft, mein alter ist letztens kaputtgegangen. Wobei ich mich über die bekannte Möbelhauskette mit vier Buchstaben auch wieder herrlich hätte aufregen können. Aber das ist eine andere Geschichte, die an anderen Stellen schon oft genug diskutiert worden ist. <img src='http://www.gedankendeponie.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2006-2011<br />Dieser Feed ist nur f&uuml;r den pers&ouml;nlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.<br />Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verst&ouml;&szlig;t gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (digitalfingerprint: 5zgkjgg876edui66789gv)</small>]]></content:encoded>
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