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NetzNostalgie #24: eBaum’s World

Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: eBaum’s World.

eBaum's World
eBaum’s World ist eine im Jahr 2001 gegründete Webseite, die ein Sammelsurium an unterhaltsamen Videos, Flash Animationen und Spielen darstellt. Die Seite von Eric “eBaum” Bauman ist stetig gewachsen, stand aber auch heftig in der Kritik aufgrund von Urheberrechtsverletzungen. Im Jahr 2008 verkaufte er die Seite für 15 Millionen Dollar. eBaum’s World war für mich damals eine der ersten Seiten, die ich regelmäßig angesurft habe. Und auch heute ist die Seite noch immer mal einen Besuch wert.

NetzNostalgie #23: The Annoying Orange

Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: The Annoying Orange.

Der Begriff Nostalgie hat eigentlich immer etwas mit Dingen zu tun, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Doch Manchmal geht das auch viel viel schneller. So zum Beispiel bei der Annoying Orange, einer Webvideo-Serie von Daneboe, in der eine Orange allen anderen Früchten in der Küche mit schlechten Wortwitzen und komischen Geräuschen ziemlich auf die Nerven geht. Das erste Video ging am 9. Oktober 2009 online und hat inzwischen fast 57 Millionen Klicks erreicht. Der große Erfolg bis heute zu mittlerweile 72 Episoden geführt, die alle im Annoying Orange Youtube-Kanal angesehen werden können.

Die Serie ist so bekannt, dass Daneboe sich zahlreiche, vor allem in den USA bekannte Youtube-Künstler und Vlogger als Gaststars sichern konnte. Die Episoden sind logischerweise auf Englisch, aber von der Sprache her so einfach, dass man das meiste leicht verstehen kann. The Annoying Orange muss man kennen und ich prognostiziere mal, dass man auch in einigen Jahren noch darüber lachen wird.

NetzNostalgie #22: Lord of the Weed

Das Internet ist voll von Texten, Bildern, Videos und vielem mehr, was sich im Laufe der Zeit zu absolutem Kult entwickelt hat und das fast jeder, der sich auch nur ein bisschen im Netz bewegt, kennt. Mit dieser Serie möchte ich ein bisschen nostalgisches Flair erzeugen und Netz-Klassiker wieder neu in Erinnerung rufen. Ganz kurz und ohne viel Gerede. Heute: Lord of the Weed.

Lord of the Weed (kurz: LOTW) ist eine extrem bekannte Neusynchronisation eines Stückes des ersten Herr der Ringe Films. Die von Bloodpack Entertainment aufgenommene Synchrofassung (inklusive Umgebungsgeräusche), die aus dem Fantasyepos einen Drogenfilm macht, verbreitete sich damals rasend schnell über das Internet und wurde zum absoluten Klassiker, den viele Jugendliche von damals auch heute noch fast auswendig mitsprechen können.

Der Humor mag nicht jedermanns Geschmack sein, doch einige witzige Ideen und lustige Sprüche verleiten schon zumindest zum Schmunzeln. Auf jeden Fall ist LOTW ein würdiger Vertreter in in der NetzNostalgie-Reihe.

Alternative zu Websnapr: Thumber

Nutzer des Dienstes Websnapr zum Generieren und Abbilden von Screenshots auf der eigenen Webseite werden vor kurzem eine E-Mail erhalten haben, dass sich der Code zum Einbetten der kleinen Screens geändert hat. Gleichzeitig hat der alte Code seine Gültigkeit verloren und somit waren alle Screenshots ungültig und wurden durch einen Platzhalterbild gesetzt, in dem man dazu aufgefordert wird, seinem Code doch bitte ein Update zu verpassen.

Auch ich hatte bisher Websnapr im Einsatz, um meine Blogroll optisch etwas aufzuhübschen, aber mit dem neuen Code auf Javascript-Basis wurden die Möglichkeiten der Anpassung auch auf ein Minimum beschränkt. Zum Beispiel sind nur noch zwei verschiedene Größen verfügbar. Und wer möchte schon ohne Not weitere Scripte in seinen Head-Bereichpacken?

Also habe ich mich nach einer Alternative umgesehen und bin letztlich bei Thumber gelandet. Im Prinzip macht der Dienst genau das gleiche wie Websnapr, nur besser und mit mehr Anpassungsmöglichkeit. So werden ganze 10 Größen angeboten. Wenn man einen Premium-Account hat, kann man sogar schicke 3D-Thumbshots erstellen, allerdings kostet das etwas. Ein normaler Account, der für meine Zwecke vollkommen ausreichend ist, ist vollkommen kostenlos. Das Einbinden der Thumbshots ist jedenfalls kinderleicht. Und wenn man einen kleinen Button oder Link einsetzt, hat man auch kein Wasserzeichen. Da ich es eh nur in der Blogroll benutze, ist das kein Beinbruch.

Listography: Online Listen erstellen, verwalten und teilen

Ich bin ein Freund von Listen. Listen sind verdammt vielseitig: Man kann sich Merklisten erstellen, Inventarlisten, Listen mit Dingen, die man schon immer mal machen wollte und wenn man zwischen zwei Alternativen schwankt, sind Pro- und Contra-Listen ein gutes Mittel zur Entscheidungsfindung. Eigentlich gibt es kaum etwas, das nicht in eine Liste gebracht werden kann. Kurzum: Listen sind toll!

Nun bin ich auf einen Online-Dienst gestoßen, der sich auf Listen spezialisiert hat: Listography. Aber es wäre ja langweilig, wenn man dort einfach nur Listen erstellen könnte, dazu kann man auch einen Stift und Papier bzw. ein Textdokument benutzen. Darum gibt es bei Listography auch noch die Möglichkeit, sich zu vernetzen und seine Listen auf Wunsch mit anderen zu teilen. Diese können dann auch kommentiert und per RSS-Feed auf Änderungen verfolgt werden.

Listography

Für alle, die noch immer keinen Sinn darin sehen, mal ein paar Anwendungsbeispiele:

Ich habe mir eine Liste mit Musikalben erstellt, die ich unbedingt anhören möchte. Ein Freund könnte nun eigene Empfehlungen als Kommentar darunter setzen. Oder ein Paar erstellt (eigene oder gemeinsame) Listen mit Wünschen oder Orten, die sie noch zusammen besuchen wollen. Auch schlichte To-Do-Listen können angelegt und abgehakt werden, wenn man etas erledigt hat. Oder man lässt sich einfach von Listen anderer inspirieren, mit einem Klick auf “someone new” werden die Listen eines zufälligen Users angezeigt.

Noch vermag ich nicht abzusehen, wie lange und intensiv ich den Dienst nutzen werde. Das kommt sicher auch darauf an, ob sich dort auf Dauer auch ein paar Kontakte knüpfen lassen. Falls ihr neugierig geworden seid und das ganze mal ausprobieren wollt, meldet euch doch mal an. Und dann lasst mir den Link zu eurem Profil zukommen! Auf meinem Listography-Profil dürft ihr auch gern vorbeischauen, auch wenn es noch nicht sehr gefüllt ist.

Reiseführer durch die Metalwelt: Die Map of Metal

Da klicke ich mich wie gewohnt durch die (stets großartigen) Sonntagslinks bei Kaliban und was entdecke ich da? Die Map of Metal! Als bekennender Metalhead hätte ich die wohl schon kennen müssen, war aber leider nicht der Fall. Aber weil ich diese Karte so großartig finde, will ich sie hier unbedingt mit euch teilen.

Es gibt nahezu unzählige Metal-Genres und Subgenres, da steigt eigentlich kaum noch jemand durch. Die Map of Metal schafft Abhilfe: Sie zeigt nicht nur an, wie die einzelnen Genres miteinander zusammenhängen, sie bietet auch für jedes zahlreiche Stücke zum Anhören an. So kann man gleich die Eigenheiten kennenlernen, die jedes Subgenre mit sich bringt.

Map of Metal

Die Karte kann man auch als Poster bestellen, ist aber leider nicht ganz so günstig. Könnte mir aber echt gut gefallen! :)

Bloggeraktion zum Tag der Tropenwälder

Es gibt mal wieder eine nette Aktion für Blogger, bei der man gegen einen Beitrag etwas geschenkt bekommt. Dieses mal stammt die Aktion von Grünspar und man bekommt einen sogenannten PAK für einen Beitrag, zumindest sofern man unter den ersten 200 Teilnehmern ist, was zum jetzigen Zeitpunkt noch gar kein Problem sein sollte. Was ein PAK ist? Eine Art Papierkorb mit extra Ablagefläche für Schmierblätter, damit man die nicht einfach wegschmeißt, sondern später noch einmal verwendet. Das schont die Umwelt und ist somit eine gute Sache. Mehr Informationen drüben bei Grünspar. Da berichte ich doch gerne, zumal ich eh einen hohen Papierverbrauch habe.

Als Bedingung wird genannt, zu berichten, wo man bei sich noch Sparpotenzial sieht. Schwer zu sagen, denn eigentlich achten meine Familie und ich schon sehr darauf, möglichst viel Energie zu sparen, um die Umwelt zu schonen. Am ehesten sehe ich aber noch Potenzial beim Stromverbrauch. Wenn man mal vor dem Fernseher einschläft, wäre eine Zeitschaltuhr sicher nicht verkehrt und ich muss zugeben, dass ich den PC auch mal angeschaltet lasse, wenn ich kurz weggehe. Allerdings schalte ich immerhin schon immer die Monitore aus. Aber wie gesagt, da könnte ich noch etwas verbessern. Grünspar hat zum Strom sparen auch ein paar Hilfsmittel parat.

Eigentlich sollte sich wirklich jeder darum bemühen, Energie und Ressourcen zu sparen, unseren schönen Planeten gibt es leider nur einmal und wir sollten unseren Müll nicht unseren Kindern weitergeben. Wenn die Aktion von Grünspar auch nur ein bisschen hilft, hat sich die Aktion schon gelohnt und ich hab sie gern unterstützt. Und hey: Immerhin bin ich Betreiber einer Gedankendeponie, ich kenn mich mich fachgerechter Entsorgung aus. ;)