40 Denkanstöße zu Veränderungen im Blog

Gerade jetzt zu Beginn eines neuen Jahres ist der Wunsch nach Veränderung und Neuem besonders groß. Auch viele Blogger wünschen sich immer wieder ein wenig Veränderung, wie in einigen Blogs momentan leicht zu sehen ist. Mir geht es nicht anders, aber oft sitze ich dann vor dem Bildschirm und weiß nicht so Recht, was ich eigentlich genau will und wo ich überhaupt anfangen soll. Das liegt dann meist daran, dass ich mir selbst gar nicht so wirklich darüber im Klaren bin, was ich überhaupt will. Und um hier Abhilfe zu schaffen, habe ich hier mal eine Liste von Fragen zusammengestellt, die man sich selbst stellen kann, um das Ziel wieder etwas näher vor Augen zu haben. Der Einfachheit halber habe ich die Fragen mal kategoriesiert.

Generelle Fragen

  1. Welche Ziele verfolgst du mit deinem Blog?
  2. Gefällt dir die Themenzusammenstellung deines Blogs?
  3. Welche neuen Themen könnten dein Blog bereichern?
  4. Was möchtest du deinen Lesern vor allem vermitteln?
  5. Willst du eine bestimmte Zielgruppe ansprechen?
  6. Würdest du dein eigenes Blog lesen?

Inhalt

  1. Ist die Postingfrequenz zu niedrig oder zu hoch?
  2. Ist die Länge der Beiträge den Themen angemessen?
  3. Werden (sinnvolle) Bilder zur Auflockerung und Unterstützung genutzt?
  4. Gibt es genügend Links für weitere Informationen?
  5. Variierst du den Aufbau der Beiträge (Texte, Listen, Videos, … )?
  6. Gibt es Beitragsserien, die Leser auf dem Blog halten?
  7. Sind die wichtigsten Beiträge und Seiten noch aktuell?
  8. Sind Rechtschreibung und Grammatik in Ordnung?

Design

  1. Ist das Design gut strukturiert und die Schrift gut lesbar?
  2. Stehen wichtige Informationen (About, Feed, … ) weit oben?
  3. Sind alle Sidebar-Widgets wirklich nötig und werden (von Lesern) genutzt?
  4. Sind in Beiträgen sinnvolle Infos wie Datum, Autor, Tags und Kategorie gut ersichtlich?
  5. Haben die Beiträge Absätze und Zwischenüberschriften?
  6. Ist das Theme vollständig übersetzt oder gibt es einen Sprachenmix?
  7. Ist die Bedienung/Navigation des Blogs intuitiv und durchschaubar?
  8. Finden sich neue Besucher schnell zurecht?
  9. Wenn es Werbung gibt: Ist sie günstig platziert und stört nicht zu sehr?

Technisches

  1. Ist die Blogsoftware auf dem neusten Stand?
  2. Sind alle Plugins aktuell?
  3. Sind einige der Plugins überflüssig oder nicht unbedingt notwendig?
  4. Brächten neue Plugins sinnvolle Verbesserungen?
  5. Wird der Funktionsumfang der Blogsoftware sinnvoll ausgenutzt?
  6. Ist die Ladezeit der Seite zu lang?

Statistiken und Traffic

  1. Sind die Besucherzahlen zufriedenstellend?
  2. Was für Beiträge sind am beliebtesten?
  3. Steigt oder sinkt die Anzahl der Kommentare?
  4. Kommentierst du genug auf anderen Blogs?
  5. Ist das Blog SEO-optimiert?
  6. Ist das Blog auch auf anderen Seiten (Foren, Social Networks, … ) verlinkt?
  7. Ist das Blog bei den wichtigsten Blogverzeichnissen angemeldet?

Rechtliches

  1. Hat das Blog ein ausreichendes Impressum?
  2. Darfst du alle Inhalte und Bilder auch wirklich verwenden?
  3. Sind fremde Inhalte ausreichend gekennzeichnet?
  4. Gibt es einen Copyright-Hinweis für deinen Content?

Welche weiteren Fragen kann man an sich selbst stellen?

Diese 40 Fragen sind mir so auf die schnelle eingefallen, doch es gibt sicher noch eine ganze Reihe mehr Punkte, bei denen man ansetzen kann. Wenn man etwas verändern will, sollte man jedenfalls nicht mit der Brechstange vorgehen, sondern in Ruhe planen und abwägen, wie sinnvoll die jeweilige Änderung ist und auch nicht zögern, Freunde, Kollegen und auch die Leser zu fragen. So wie ich euch jetzt frage, was für Fragen ihr euch stellt, wenn es euch mal wieder nach Veränderung dürstet? Komplettiert doch meine Sammlung noch ein bisschen oder sagt auch gern was zu den bestehenden Punkten. :)

 

20 Kommentare

  1. Latita says:

    :) Liebster Konna, eine weitere Frage wäre: Muss das wirklich sein, dass im Feedreader nur noch ein kleiner Teil eines Beitrages dargestellt wird? :duck:

  2. Konna says:

    @Latita: Liebe Latita, das war ein Versehen meinerseits! Nach dem Update des Copyrightfeed-Plugins hat der meinen Feed einfach gekürzt. Das habe ich dann erst nach diesem Beitrag gemerkt und habe das aber sofort behoben, indem ich die Option in den WordPress-Einstellungen geändert habe.

    Ich bitte um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten. ^^

  3. gr4y says:

    Das sind für mich aber Faktoren die noch lange keinen guten Blog/keine gute Webseite ausmachen. Lieber ein grauenvolles Design dafür aber anspruchsvolle Beiträge und vor allem einen werbefreien und vollständigen RSS-Feed! :P

    Von Artikelserien halte ich genauso wenig. Natürlich sollte man den Leser nicht mit 5000 Wörtern erschlagen, dann lieber aufteilen in mehrere Posts, aber nicht verzweifelt versuchen Besucher mit Artikelserien zu halten.

    Besucherzahlen sind nicht alles im Leben! :mrgreen: Und die Kategorie Rechtliches setze ich ja vorraus, zumindest wenn man einen Blog hat den man selbst hostet oder von jemandem hosten lässt. Wenn man bei Blogspot ist und das mit dem Anonym bleiben gut hinbekommt, dann ist das ja wohl weniger wichtig! :!:

  4. Latita says:

    @Konna *juhu* :mrgreen:
    @gr4y zum Punkt “lieber ein grauenvolles Design und gute Beiträge” muss ich dir zustimmen. Schon weil die meisten den Blog ja im Feedreader betrachten (was dem kommentieren wiederum abträglich ist) und das Design somit egal ist.
    Worüber man sich also ganz besonders Gedanken machen muss ist, wie man den Leser auf den Blog zum kommentieren kriegt

  5. beetFreeQ says:

    Schöner Beitrag! Ist echt ein guter Überblick, über was man nachdenken sollte, wenn man etwas verändern will.

    Mir würde ja auch mal ein Beitrag über die in einer Frage auftauchenden Blogverzeichnisse interessieren. Die Julia hat mich da letztens auch mal drauf hingewiesen. Wie sind da deine Erfahrungen? Kommen wirklich öfters Besucher darüber zu dir? Ich hatte mich mal mit meinem alten Blog bei einigen angemeldet, aber es hat sich eigentlich nie jemand von dort zu mir verirrt…

  6. Konna says:

    @gr4y: Dieser Beitrag soll auch keine Anleitung für ein gutes Blog sein, sondern Denkanstöße bieten für den Fall, dass man seine Seite überarbeiten will. Und ich denke, dass zum Beispiel ein gutes Design nicht hinderlich ist, sondern vor allem auch die Kommentare fördert, die z.B, für Latita wichtig sind. Das Design muss ja auch nicht nur schön sein, sondern auch funktional – findet man den Feed? Kann man gut navigieren? Ist vor allem für neue Besucher und Blogfremde wichtig.

    Das gute Beiträge am Ende natürlich am wichtigsten sind, ist ja kein Grund, alles andere zu vernachlässigen – gerade dann sollten die Beiträge doch auch gut präsentiert und beworben werden. Aber zu empfehlen “schreibe gute Beiträge” bringt ja nichts. Und wer nicht ganz so talentiert ist, wie ich zum Beispiel, der muss eben woanders glänzen. ;)

    Über Artikelserien kann man geteilter Meinung sein, das stimmt, aber ich glaube nicht, dass sie schaden. In sich abgeschlossen soll jeder Beitrag dazu ja sein.

    Besucherzahlen sind nicht alles, aber ich persönlich freue mich darüber, denn letztlich bedeuten mehr Besucher (nicht unbedingt von Google & Co.) ja mehr Kommentare und mehr Kommentare mehr Leben im Blog.

    Rechtliches setzt DU voraus, aber längst nicht jeder macht sich wirklich Gedanken darüber, vor allem Bilder werden oft noch einfach so verwendet.

    Und die Sache mit meinem Feed hab ich ja schon erläutert. Mea culpa!

    @latita: Wie ich schon zu gr4y gesagt habe – ein schönes und funktionales Design ist auch für neue Besucher wichtig. So verbreitet sind Feeds ja auch noch nicht, dass jeder damit umgeht. Wäre uns allen das Design egal, müssten wir ja nicht ständig alle unsere Themes ändern… nicht wahr? ;)

    @beetFreeQ: Danke! :)

    Ein Beitrag über Blogverzeichnisse? Gar keine so schlechte Idee eigentlich. Wie du in meinem Footer siehst, benutze ich nur eine Hand voll davon, denn richtig viel Traffic bringen die nicht, aber eine Hand voll (oder auch zwei) kommt am Tag schon darüber vorbei. Und wenn einer bleibt, lohnt es sich in meinen Augen schon.
    Meistens kommen aber auch nur welche bei neuen Beiträgen, deswegen hast du bei deinem alten Blog wohl nicht viel davon gemerkt.

  7. gr4y says:

    Blogverzeichnisse? NIE wieder. Dieses Bloggeramtzeugs hat mir die Performance meines Blogs so runtergezogen das ich damit für immer abgeschlossen habe! :?

  8. Latita says:

    @konna :D ja die Designänderungen ;)
    Wobei man das doch eher für sich macht, oder? Wenn man sich wohl fühlt, wirkt sich das auch auf die Postingfrequenz aus. Bei mir hat sich das ganz stark bemerkbar gemacht

    @Blogverzeichnisse Bin davon eher abgekommen, weil Blogverzeichnisse auch Zeit kosten. Grad wenn es darum geht in irgendwelche Toplisten zu kommen. Das ist dann wohl wieder eine Frage des persönlichen Ziels

  9. Ecki says:

    Hallo Konna
    ich versuche schon zum vierten Mal meinem Blog ein anderes design zu geben. Aber immer wieder stehe ich davor und denke, was will ich anders machen? Es ist alles drin drum und dran was einen Blog ausmacht. Wenn ich ein anderes Theme nehme, tja was nur für eines. ich habe schon sehr oft getüftelt, aber das was ich momentan habe ist völlig ausreichend. Also bis jetzt…

  10. Konna says:

    @gr4y: Hm, wenn die Performance leidet, ist das natürlich ein Grund, davon Abstand zu nehmen, aber bei mir habe ich keinen nennenswerten Unterschied festgestellt.

    @Latita: Gut, aber auch wenn man das für sich macht, lohnt es sich ja, darüber nachzudenken, wie man es macht. Aber ich zum Beispiel mache es nicht nur für mich. ;)

    Aber wo kosten Blogverzeichnisse denn Zeit? Einmal anmelden und fertig, mehr gibts da doch nicht zu tun?

    @Ecki: Manchmal kommt man eben auch zu der Erkenntnis, dass das, was man hat, schon vollkommen ausreichend ist. Das befriedigt zwar nicht den Veränderungsdrang, aber man weiß immerhin, was man hat. :)

  11. Robert says:

    Sehr gute Stöße die du da verteilst, bei mir hat es auch schon das ein oder andere mal gerappelt. Zu verbessern gibt es immer etwas und liegt es nur daran, das man mit der Zeit gehen möchte.

    @Ecki: Design ist für mich nicht gleich Funktion oder Benutzbarkeit, auch wenn alle nötig erscheinenden Funktionen vorhanden sind, kann man durch eine andere “Tapete” auch einfach nur was neues für das Auge bieten.

  12. Verena says:

    hm das sind gute Fragen, die ich mir mal stellen könnte. Aber eine kleine Veränderung gibt’s bald auf meinem Blog: ein neues Design. ^^ uuund ein Gewinnspiel gibt’s nun-. das sollte Besucher doch anlocken, oder?

  13. Konna says:

    @Robert: Richtig, ich denke auch, dass man immer irgendwie etwas verändern kann. Muss nicht unbedingt eine direkte Verbesserung sein, aber auch was Neues fürs Auge ist ja mal nett.

    @Verena: Neues Design? Ich bin gespannt! :)
    Ein Gewinnspiel kann gut sein, ja, aber die Leute müssen erst einmal irgendwie drauf aufmerksam gemacht werden – und da wirds schwierig. Kommentare auf anderen Blogs wie hier sind da sicher schon hilfreich. :D

    Also Leute, schaut alle mal bei Verena auf dem Blog vorbei! :)

  14. Latita says:

    @Konna, also vermutlich hab ich von diesen Bloglisting-Diensten auch zu wenig Ahnung, aber ich hab mit damit auch zu wenig beschäftigt. Jedenfalls, wenn man wirklich Leute darüber auf seinen Blog ziehen wollte, müsste man ja verstehen wie die Systeme da funktionieren. Bei Bloggerei vermutlich schreiben was das Zeug hält und genauso wie bei Bloggeramt stark aufmerksamkeitserregende Headlines verwenden.
    Und dann die Sache mit den Rankings. Um bei Bloggeramt in den Topblogs zu stehen ist man auf das Wohlwollen anderer angewiesen, deinen bewerten und pushen. ^^ Wenn man ein Blog auf den letzten Rängen ist, dann wird wohl kaum jemand darüber auf einen aufmerksam.

    Was ich mit beim Bloggeramt schon manches mal gedacht hab, ist dass man dann wohl auch nicht nur ein einzelnes Foto posten darf, sonst hat man nur die Überschrift, die das Interesse vieler erwecken muss

    @Design wollte mich da ja auch gar nicht abwertend ausdrücken ^^ Finde nur halt den Inhalt wichtiger. Wenn der Inhalt wirklich gut ist, dann erträgt man sogar weiß auf schwarzem Grund in der größe 0.8em. Das muss man aber auch erst mal schaffen :D

    Was die Benutzbarkeit angeht, verstehe ich denk Punkt, dass man sich da nach anderen richtet,
    Aber wie will man sich bei der Designgestaltung nach anderen richten? Es mag doch jeder was anderes?

  15. Guido Starke says:

    Hallo Leute,

    erst einmal ein frohes neues Jahr an euch Alle und viel Erfolg mit euren Blogs im neuen Jahr! Da in diesem Jahr wohl ein großer Teil der künstlich hochgezogenen Web 2.0 Projekte wieder in der Versenkung verschwinden werden, ist das die Chance für kleine Projekte. Das aber nur nebenbei.

    Vorab eine Frage an @gr4y
    Wie kann das Bloggeramt die Performance deines Blogs beeinflussen? Die Frage kann ich mir als Betreiber von Bloggeramt nicht beantworten und bin daher auf deine Mithilfe angewiesen. ;)

    Mit Interesse habe ich deinen Artikel und natürlich auch alle dazu abgegebenen Kommentare gelesen. Daher möchte ich jetzt auch meinen Senf dazu abgeben. :)

    Generell zu Blogverzeichnissen und natürlich vorallem Bloggeramt:

    Zum einen ist es natürlich so, dass in erster Linie der Blogger dafür verantwortlich ist, ob seine Artikel interessant sind. Da können wir machen was wir wollen. Aus einem Käfer kann man keinen Porsche machen. Zu mindestens nicht äußerlich :-) Das was wir machen können, ist unsere Plattform weiter so auszubauen, dass die Inhalte, die die Blogger bei uns hinterlegen, so leicht wie möglich zu einem Interessenten finden. In dieser Hinsicht haben wir im vergangenen Jahr viel getan. Zum Beispiel besteht seit einigen Monaten für alle iGoogle Nutzer die Möglichkeit, dass Bloggeramt Widget zu nutzen. Weiterhin sind wir dabei unsere Strukturen zu verbessern. Was die ganze Topgeschichte angeht. Da werden wir uns bald von verabschieden. Es wird dann nur noch eine grafische Galerie geben, in der die 100 besten Blogs angezeigt werden, aber es wird nicht gesagt wer 1 oder 100 ist. Unserer Meinung sollten sich Blogger auf interessante Artikel konzentrieren und nicht auf die langweiligen Schwanzvergleiche. Also! Alles in allem passiert beim Bloggeramt jede Menge und wir freuen uns über jeden Blogger der uns auch in Zukunft weiter begleitet. Es wird ein spannendes Jahr.

    Gruß Guido

  16. Konna says:

    @Latita: Bezüglich der Blogverzeichnisse muss ich Guido Recht geben. Interessante Artikel und Überschriften liegen natürlich in der Hand des Bloggers. Neue Artikel werden ja bei den meisten Verzeichnissen auf der Startseite angezeigt. Regelmäßiges Bloggen (und nicht nur nachts) hilft also auch.
    Und in den Listen nach oben zu kommen, lässt sich auf verschiedene Weise bewerkstelligen. Ich rede natürlich nur von legalen Wegen, wie zum Beispiel einen Beitrag im Blog, in dem man erwähnt, dass man dort überhaupt angemeldet ist. Sonst wird ja kaum jemand auf einen aufmerksam.

    Zum Design: Da gehört für mich Benutzbarkeit mit dazu, aber auch sonst kann man ja dem Tenor der Leser Gehör schenken und etwa helle Hintergründe nehmen, weils erwiesenermaßen leichter zu lesen ist. Sowas eben. :)

    @Guido: Also erst einmal auch dir ein frohes neues und erfolgreiches Jahr – so viel Zeit muss sein. :D
    Das sich beim Bloggeramt was tut, ist schön zu lesen, die letzte Zeit ist es ja doch eher wieder still geworden, muss man sagen. Auch das aktuelel Blog der Woche ist selbiges nun schon seit fast 3 Wochen. ;) Ich schieb das jetzt einfach mal auf die Feiertage und die Tatsache, dass ihr euch sicherlich auch mal ein paar ruhige Tage gönnen wollt.

    Das die Topliste rausfällt, ist für meine Zahlen zwar schade, denn ich steh relativ weit oben, aber dennoch finde ich die Idee gut. Was man da teilweise an Kommentaren gelesen hat, war ja nicht mehr feierlich.
    Bin gespannt, was ihr stattdessen machen werdet!

  17. Guido Starke says:

    @Konna,

    ja! Mit dem Blog der Woche hast du Recht. Zum einen lag es an den Feiertagen und zum anderen war ich gut 4 Wochen am kränkeln. Grippe, Rückenschmerzen etc. Naja! Man soll ja nicht jammern, aber wir sind eben “nur” ein zwei Mann Team.

    Die Topliste an sich bleibt ja – nur eben das man nicht mehr die blanken Zahlen sieht. So hört die ewige Bescheisserei endlich auf.

    Gruß Guido

  18. Hausverlosung says:

    Ja, ich denke die Aussage “Das liegt dann meist daran, dass ich mir selbst gar nicht so wirklich darüber im Klaren bin, was ich überhaupt will. “… sagt schon alles aus.

    Das wichtigste ist auf alle Fälle sich mal darüber klar zu werden, welches Ziel man mit dem Blog verfolgt und welches Publikum man ansprechen will…

    [Zusatz vom Admin: Bitte keine offensichtlichen Werbelinks als URL angeben. Danke!]

  19. Latita says:

    Ein frohes neues Jahr Guido, das find ich ja toll, dass du aufmerksam verfolgt wo und wie über euer Projekt gesprochen wird :)

    Die Idee den größten Teil vom Schwanzvergleich herauszunehmen und nur noch die Blogscreens dazulassen find ich super.

    Mein letzter Kommentar bzgl. der Systeme, Headlines usw usf bezog sich eigentlich nur darauf, dass man ziemlich viel tun und beachten muss, damit mal wirklich nennenswerten Besuch darüber bekommt. Schön, dass ihr mir zustimmt :D

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