Haut und Haare in den Wechseljahren
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Haut und Haare

Die Veränderungen im Hormonhaushalt haben umfangreiche Auswirkungen auf Haut und Haare. Die Haut altert sichtbar. Sie verliert an Elastizität und wird deutlich faltiger. An der Oberlippe bilden sich kleine Fältchen.

Die Entwicklung der Haut in den Wechseljahren

Gemeinsam mit dem Bindegewebe wird also die Haut weniger elastisch, sie sieht weniger prall aus und es bilden sich, wenn dies nicht schon vorher geschehen ist, diese unschönen Beulen und Vertiefungen im Bindegewebe, Orangenhaut genannt.

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Konzentrationenprobleme in den Wechseljahren
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Konzentrationsstörungen und Erschöpfungszustände

Man muss es mit Humor nehmen! Anders kann man nicht sinnvoll mit diesem Ärgernis umgehen: die Konzentrationsfähigkeit lässt zu Zeiten so zu wünschen übrig, dass man wiederum darüber in Tränen ausbrechen möchte.

Das Gehirn scheint wie leergeblasen zu sein. Da ist man doch stolz auf seine intellektuelle Leistungsfähigkeit, auf seinen scharfen Verstand und die Schnelligkeit im Begreifen der Dinge. Und nun ist all das manchmal plötzlich – nicht mehr existent…

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Die Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren
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Stimmungsschwankungen

Unsere Hormone steuern nicht nur unsere Fortpflanzungsorgane und Sexualmerkmale. Die Hormone, also unter anderem Östrogen, Progesteron und Testosteron, lassen uns „himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“ sein. Sie steuern unsere Emotionen in ausschlaggebender Weise, und sie bestimmen die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert.

Kein Wunder also, dass die Veränderungen in den Wechseljahren unsere Gefühlswelt gründlich durcheinander bringt, beginnend in der prämenopausalen weiter über die perimenopausale bis zur postmenopausalen Phase, auf Deutsch gesagt: vor, während und nach des hormonellen Wechsels der Frau am Ende ihrer körperlichen Fruchtbarkeit.

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Leinsamentherapie: Lignane gegen Wechseljahresbeschwerden und zur Vorbeugung gegen Brustkrebs

Mit täglich nur einem Esslöffel Leinsamen-Schrot oder Leinmehl können Sie sowohl Wechseljahresbeschwerden als auch sogar dem Risiko von Brustkrebs entgegenwirken!

Leinsamen enthalten die sogenannten Lignane. Lignane gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Das sind bioaktive Substanzen, die nicht direkt der Ernährung dienen, sondern eine pharmazeutische Wirkung haben. Sie sind unter anderem in der Kornhülle der Leinsamen zu finden und werden traditionell sowohl im europäischen Raum als auch in Asien für medizinische Zwecke eingesetzt.

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Hitzewallungen

Die Hitzewallungen, die typisch sind für die Wechseljahre, sind durch die Hormonschwankungen bedingt. Manche Frauen leiden gar nicht darunter, andere aber sehr stark. Sie können sich in verschiedener Weise zeigen: sehr kurz, aber auch länger; tagsüber oder nachts.

Ursache ist die nachlassende Östrogenproduktion in den Eierstöcken. Weitere Faktoren können allerdings auch eine Überfunktion der Schilddrüse, zu wenig Flüssigkeitsaufnahme oder eine schlechte Ernährung sein.

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Östrogen-Mangel

Der Östrogenspiegel der Frau nimmt während der Wechseljahre ab. Dies macht sich deutlich an der Haut bemerkbar. Sie wird dünner und faltiger. Über der Oberlippe bilden sich senkrechte Fältchen.

Die Haut im Ganzen wird trockener und auch empfindlicher. Die Elastizität nimmt deutlich sichtbar und spürbar ab. Die Kollagenfasern in der Haut bilden sich zurück.

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Zyklusschwankungen

Mit Eintritt der Wechseljahr beginnen die Zyklusschwankungen, bis dann die Menopause einsetzt, also gar keine Monatsblutung mehr stattfindet.

Bei vielen Frauen wird der Zyklus erstmal kürzer. Eine Zyklusdauer von 22 Tagen ist dann nicht ungewöhnlich. Das muss allerdings nicht bei jeder Frau der Fall sein. Die Blutung wird außerdem eventuell schwächer.

Das geschieht deshalb, weil die Eibläschen gar nicht voll zur Reife gelangen. Sie werden vorzeitig abgestoßen. Folglich baut sich die Schleimhaut der Gebärmutter nicht so stark wie sonst auf, da das Gelbkörperhormon Progesteron kürzer als gewöhnlich abgegeben wird. Dann setzt die Blutung früher ein.

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Symptome der Wechseljahre im Überblick

Die Symptome der Wechseljahre sind vielfältig und sehr individuell. Ein Drittel der Frauen hat gar keine Beschwerden, ein weiteres Drittel wenige oder leichte, und ein weiteres Drittel hat starke Beschwerden.

Manche leiden unter Hitzewallungen, manche nicht. Manche sind emotional sehr großen Schwankungen ausgesetzt, manche haben nur kleine Aggressionsschübe oder Ungeduld, manche bekommen Depressionen. Viele Frauen schlafen schlecht, wachen auf mit Herzrasen und Schweißausbrüchen. Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Symptom.

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Phasen der Wechseljahre

Bei jeder Frau verlaufen die Wechseljahre anders. Sie beginnen im Alter von ca. 37 Jahren mit dem beschleunigten Abbau der Follikel (Eibläschen) in den Eierstöcken. Die Funktionstüchtigkeit der Follikel lässt rapide nach. Unter anderem dadurch kommt es zu Störungen.

Mit der temporären Verzögerung der Follikelreife kommt die Steuerung der Hormone, die sehr komplex ist, aus der Balance. Und das kann viele verschiedene Symptome verursachen.

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