Bananen, Gurken und Zucchini waren gestern, jetzt werden ganze Männer verschlungen.
Helen wird im Auto von ihrem Freund im Auto bedrängt, mit ihm zu schlafen. Weil sie jedoch vehement ablehnt, vergewaltigt er sie. Doch direkt nach dem Missbrauch ist er plötzlich spurlos verschwunden, nur seine Kleidung ist noch da. Als sie daraufhin einen Gynäkologen aufsucht, untersucht dieser sie nicht, sondern betäubt und vergewaltigt sie abermals. Auch bei ihm bleibt nur die Kleidung übrig. Helen erkennt, dass ihre Vagina Männer verspeist, wenn diese zum Höhepunkt kommen. Weil ihre Vagina in regelmäßigen Abständen mit lauten »Feed Me!« rufen auf ihren Hunger aufmerksam macht, reist sie nach London und prostituiert sich, wo sie ihre Freier verschlingt. Dennis, Helens langjähriger Verehrer, reist ebenfalls nach London, um sich auf die Suche nach ihr zu machen, lernt dort jedoch die siamesischen Zwillinge Sonja und Silvia kennen und verliebt sich in eine von ihnen.
Wie man sich am Inhalt schon denken kann, gehört »Penetration Angst« in die Kategorie Horror-Trash, wobei die Betonung ganz klar auf Trash liegt. Nicht nur, dass die gesamte Story völlig abgedreht ist, auch der Look, die schauspielerischen Leistungen und die Dialoge sind so unsagbar schlecht. Doch gerade das alles macht den Film auch unglaublich lustig und man muss zugeben, dass auch durchaus kreative Ideen und Ansätze dahinter stecken.
Während des Films hat man mehr zu lachen als bei vielen Komödien, was vor allem an der Nebenhandlung um Dennis und die siamesischen Zwillinge liegt, die den Hauptplot bei weitem schlägt.
Bemerkenswert ist der ziemlich hochwertige Soundtrack des Films, der mit guten Rock- und Metaltracks ausgestattet ist. Auch nicht unerwähnt bleiben sollte die Synchronisation, die billiger fast nicht klingen könnte, aber dadurch perfekt zum Gesehenen passt und ebenfalls für weitere Lacher sorgt.
Natürlich hat der Film auch echte Schwächen. So ist zum Beispiel die Auflösung der Hauptstory ein wenig verwirrend und merkwürdig. Dazu driftet der Film das ein oder andere mal zu häufig in die Softporno-Richtung ab, ohne jedoch gänzlich auf diesen Pfad zu rutschen.
Fazit: Zu »Penetration Angst« gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Man sollte einfach vorher wissen, worauf man sich einlässt. Ist das der Fall, bekommt man ein wirklich witziges Filmerlebnis präsentiert, von dem man auch wunderbar seinen Freunden erzählen kann. Am besten schaut man den Film aber gleich mit denen gemeinsam, dann ist ein vergnüglicher Abend garantiert und man kann die Wertung sogar ein bisschen nach oben schrauben.
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Haha, den Film habe ich ja komplett vergessen. Den habe ich vor Jahren mal irgendwann gesehen. Witzig.
Großes Kino.
Gibt sie ihrer Vagina nachts nicht auch irgendwann mal Bockwürstchen zu fressen?
Ja, das stimmt. Da musste ich auch sehr lachen.
Also ehrlich?
Die Synchro hätte ja selbst ich noch besser hinbekommen – inkl. der tötenden Vagina !
Der Trailer reicht mir schon … bin schwer begeistert und am Überlegen, ob ich meiner … Katze das Sprechen beibringe …
Konna, wie kann man sich so etwas freiwillig antun ???
Hört sich genauso spaßig an wie “Kondom des Grauens”
@Didi: Also ich hatte echt meinen Spaß, ich habe das bekommen, was ich erwartet habe. Dann mal viel Spaß beim Anlernen deiner Pussy.
@Alex: Ja, ich denke, in die Kategorie passt es ganz gut.
[...] Review von von Konna auf Gedankendeponie [...]
Männer fressende Vaginas? Kommt mir irgendwoher bekannt vor. Nein, nicht von mir selbst! ^^” Aber in Neil Gaimans ‘American Gods’ gab es auch eine Hure, deren Vagina hungrig auf Männerfleisch war.
Das hört sich ja mal nach einem mächtig kranken Film an …