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Wechseljahre Frau – Frauen brauchen Frauen!

Frauen helfen sich in den Wechseljahren

Ganz plötzlich hat sich mein ganzer Körper verändert. Ich traue meinen Augen nicht! Das kann doch nicht wahr sein. Ich habe die Grenze der 40er überschritten, und pünktlich wie die Uhr verändert sich mein Körper vollkommen. In einer Art, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Das kann man schon Naivität nennen. Es wurde ja davon berichtet. Ich hatte ja schon davon gehört. Aber irgendwie war ich eben nicht davon ausgegangen, dass das erstens auch mir passieren würde, und zweitens so früh, und drittens so extrem und ganz offensichtlich unaufhaltsam und irreversibel.

Wechseljahre Frau

Das erste, was mir aufgefallen ist, ist die Veränderung meines Bindegewebes. Ich habe früher nie so etwas gehabt wie die sogenannte Orangenhaut. Und jetzt plötzlich schlafft der ganze Körper ab. Meine schönen straffen Schenkel sind voller Dellen, die Haut ist nicht mehr straff, sondern ziemlich schlapp, und mein Bauch: er hängt herunter! Wie peinlich, zuzugeben! Ehrlich… Man möchte eigentlich ungern darüber sprechen. Aber andererseits: verleugnen bringt uns auch nicht weiter. Uns schämen hilft uns auch nicht. Und nicht darüber zu sprechen, unter Frauen, sagen wir, das bedeutet, jede bleibt damit alleine, schämt sich alleine und denkt, mit ihr stimmt was nicht.

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So können sie Osteoporose vorbeugen
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Osteoporose vorbeugen!

Mit Beginn der Wechseljahre sinkt der Östrogenspiegel der Frau. Östrogen verlangsamt den Abbau der Knochen, und so geht der natürliche Schutz davor mit dem Sinken des Östrogenspiegels langsam aber sicher verloren. Die Knochendichte nimmt nach und nach ab. Die Folge ist eine geringere Belastbarkeit und höhere Brüchigkeit der Knochen.

Der Östrogenmangel in vollem Umfang tritt aber erst nach der Menopause, also nach Abschluss der letzten Monatsblutung, ein. Danach also ist das Risiko von Osteoporose deutlich erhöht.

Bei manchen Frauen ist ein rapider Abbau der Knochendichte festgestellt worden. Dieser verlangsamt sich dann aber nach ein paar Jahren wieder und normalisiert sich.

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Haut und Haare in den Wechseljahren
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Haut und Haare

Die Veränderungen im Hormonhaushalt haben umfangreiche Auswirkungen auf Haut und Haare. Die Haut altert sichtbar. Sie verliert an Elastizität und wird deutlich faltiger. An der Oberlippe bilden sich kleine Fältchen.

Die Entwicklung der Haut in den Wechseljahren

Gemeinsam mit dem Bindegewebe wird also die Haut weniger elastisch, sie sieht weniger prall aus und es bilden sich, wenn dies nicht schon vorher geschehen ist, diese unschönen Beulen und Vertiefungen im Bindegewebe, Orangenhaut genannt.

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Konzentrationenprobleme in den Wechseljahren
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Konzentrationsstörungen und Erschöpfungszustände

Man muss es mit Humor nehmen! Anders kann man nicht sinnvoll mit diesem Ärgernis umgehen: die Konzentrationsfähigkeit lässt zu Zeiten so zu wünschen übrig, dass man wiederum darüber in Tränen ausbrechen möchte.

Das Gehirn scheint wie leergeblasen zu sein. Da ist man doch stolz auf seine intellektuelle Leistungsfähigkeit, auf seinen scharfen Verstand und die Schnelligkeit im Begreifen der Dinge. Und nun ist all das manchmal plötzlich – nicht mehr existent…

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Die Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren
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Stimmungsschwankungen

Unsere Hormone steuern nicht nur unsere Fortpflanzungsorgane und Sexualmerkmale. Die Hormone, also unter anderem Östrogen, Progesteron und Testosteron, lassen uns „himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“ sein. Sie steuern unsere Emotionen in ausschlaggebender Weise, und sie bestimmen die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert.

Kein Wunder also, dass die Veränderungen in den Wechseljahren unsere Gefühlswelt gründlich durcheinander bringt, beginnend in der prämenopausalen weiter über die perimenopausale bis zur postmenopausalen Phase, auf Deutsch gesagt: vor, während und nach des hormonellen Wechsels der Frau am Ende ihrer körperlichen Fruchtbarkeit.

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Leinsamentherapie: Lignane gegen Wechseljahresbeschwerden und zur Vorbeugung gegen Brustkrebs

Mit täglich nur einem Esslöffel Leinsamen-Schrot oder Leinmehl können Sie sowohl Wechseljahresbeschwerden als auch sogar dem Risiko von Brustkrebs entgegenwirken!

Leinsamen enthalten die sogenannten Lignane. Lignane gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Das sind bioaktive Substanzen, die nicht direkt der Ernährung dienen, sondern eine pharmazeutische Wirkung haben. Sie sind unter anderem in der Kornhülle der Leinsamen zu finden und werden traditionell sowohl im europäischen Raum als auch in Asien für medizinische Zwecke eingesetzt.

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Hitzewallungen_desert
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Hitzewallungen

Die Hitzewallungen, die typisch sind für die Wechseljahre, sind durch die Hormonschwankungen bedingt. Manche Frauen leiden gar nicht darunter, andere aber sehr stark. Sie können sich in verschiedener Weise zeigen: sehr kurz, aber auch länger; tagsüber oder nachts.

Ursache ist die nachlassende Östrogenproduktion in den Eierstöcken. Weitere Faktoren können allerdings auch eine Überfunktion der Schilddrüse, zu wenig Flüssigkeitsaufnahme oder eine schlechte Ernährung sein.

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raspberry_Water
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Östrogen-Mangel

Der Östrogenspiegel der Frau nimmt während der Wechseljahre ab. Dies macht sich deutlich an der Haut bemerkbar. Sie wird dünner und faltiger. Über der Oberlippe bilden sich senkrechte Fältchen.

Die Haut im Ganzen wird trockener und auch empfindlicher. Die Elastizität nimmt deutlich sichtbar und spürbar ab. Die Kollagenfasern in der Haut bilden sich zurück.

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