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Bratkartoffelsalat mit fruchtiger Senfcreme

Das Jahr setzt sich fort mit einer leckeren veganen Hauptmahlzeit, die nicht nur sättigend ist, sondern auch richtig lecker. Auch Anhängern von Fisch und Fleisch wird diese Alternative ganz ohne tierische Zusätze schmecken.

Zutaten (für 3 – 4 Personen)

  • 800 g Kartoffeln, festkochend
  • Olivenöl, zum Braten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • rote Rettich-Kresse oder Brunnenkresse
  • 100 g Mango, reif
  • 3 EL Senf, mittelscharf
  • 2 EL Obstessig
  • 120 g vegane Mayonnaise
  • 1 EL Ahornsirup
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Anleitung

    1. Zunächst wasche ich die Kartoffeln und koche sie in Salzwasser fast gar. Nach dem Abschrecken und Abkühlen entferne ich die Schale. Gut kann man die Kartoffel auch von Vortag nehmen, da sich so die Schale noch einfacher entfernen lässt.
    2. Anschließend schneide ich die gepellten Kartoffeln in dünne Scheiben. Nach Beimengung von Olivenöl brate ich die Kartoffeln von beiden Seiten bis sie richtig goldgelb werden. Dabei würze ich die Erdäpfel mit Salz und Pfeffer nach meinem Geschmack.
    3. Um die fruchtige Senfcreme herzustellen, schäle ich die Mango und schneide das Fruchtfleisch in kleine Stücke, die ich anschließend im Mixer püriere. Dazu mische ich Obstessig, Senf, etwas Olivenöl und die vegane Mayonnaise ohne Ei und püriere die Masse noch einmal im Mixer zu einem schönen Brei.
    4. Das Ergebnis schmecke ich mit Salz, Pfeffer und etwas Ahornsirup ab. Ist die Masse zu dickflüssig, verdünne ich sie mit etwas Wasser, so dass sie schön cremig wird.
    5. Nun schäle ich die Frühlingszwiebeln und schneide sie ebenfalls in Scheiben. Dann brate ich sie glasig in der Pfanne an.
    6. Als Beilage kann man zusätzlich einige Paprikaschoten und vegane Bratwürste anbraten. Die Bratkartoffeln werden dann von mir auf einem Teller drapiert. Darauf lege ich die gebratenen Frühlingszwiebeln und die fruchtige Senfcreme aus dem Mixer. Mit etwas Kresse wird der Bratkartoffelsalat noch einmal etwas verfeinert. Fehlt noch etwas Schärfe, füge ich noch ein wenig Pfeffer dazu. Seitlich lassen sich dann die gebratenen veganen Bratwürste und Paprikaschoten als Beilage servieren.

Variationen
Wenn Ihr keinen Ahornsirup zuhause habt, könnt Ihr auch Agavendicksaft als Ersatz verwenden. Die Beilage aus veganen Bratwürstchen und gegrillten Paprikaschoten kann auch weggelassen werden. Ebenfalls als Beilage eignen sich Gemüsebällchen, die gut zu dem frischen Salat aus Bratkartoffeln passen. Die fruchtige Senfcreme eignet sich dabei hervorragend als Dip. Etwas indischer wird es, wenn Ihr der Senfcreme noch eine Spur Curry beimengt.

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